19) Diane Dimond und Billie Jean: „Be Careful Who You Love“ (eine Kritik)

Welche Verbindung existiert zwischen den „Lügen und Intrigen“ der BILLIE JEAN und der Reporterin namens Diane Dimond, die ihr Geld mit Skandalen und mit Michael Jackson verdient?

Am 13.06.2005 urteilte ein ordentliches Strafgericht mit einer 12-köpfigen Jury über Michael Jackson:

Michael Jackson Nicht Schuldig Not Guilty 2005.05.13. Urteil Freispruch

„Nicht schuldig.“
Freispruch von allen Anklagepunkten

Über Michael Jackson zu Gericht saßen neun Experten allein für Fingerabdrücke, Sachverständige für DNA-Analysen, Fachleute für Computertechnologie, Unfallrekonstruktionen, Wirtschaftskriminalität, Finanzen, Telefone, Akustik, Sicherheitssysteme, Fachleute für Psychologie, Pathologie. Die Justiz beauftragte auch Experten für Kindesmissbrauch, weil man uns sagte, darum sei es eigentlich gegangen. Ausgegebene Steuergelder schätzt man auf Millionen.
Über Michael Jackson saßen in den Jahren bis 2005 mindestens vier Richter, um die 50 Jurymitglieder, 5 Staatsanwälte und die öffentliche Meinung zu Gericht. Am 13.06.2005 wurde der auf ewig Beschuldigte von der Justiz für „Nicht schuldig“ erklärt, nach deutschem Recht also freigesprochen.
Am 22. November 2005 enthüllte eine Enthüllungsjournalistin namens Diane Dimond „Das Endergebnis geheimer Quellen“ und verkaufte ihre eigene Version um die Beschuldigungen gegen Jackson. ihr Buch nannte sie: „BE CAREFUL WHO YOU LOVE“. 1
Das Thema der „geheimen“ Quellen in Diane Dimonds Buch soll behaupteter Kindesmissbrauch sein. Ein gegen Michael Jackson erhobener Vorwurf, der in einem ordentlichen Gericht nie Bestand gehabt hatte. Ein Vorwurf aber, mit dem sich viel Geld verdienen lässt, wenn man ihn in Filmen, Büchern und TV-Shows einsetzt.
Für ihren Buchtitel über angeblichen Kindesmissbrauch wählte Diane Dimond aus allen Titeln Michael Jacksons eine Liedzeile aus BILLIE JEAN: „Be Careful Who You Love“.

Diane Dimond Be careful who you love book sources Michael Jackson Billie Jean
Diane Dimond in ihrer Welt der „Sources“

Über Diane Dimond: „Möchtegern-Sachverständige“, „offensichtlich voreingenommen, dilettantisch, verstörend“

2005 wurde Diane Dimond als Reporterin für ihre Berichte über Michael Jackson von der amerikanische Sendung „Court-TV“ eingestellt. Dazu Rechtsanwalt Thomas Mesereau über die Arbeit der Diane Dimond als Reporterin in Sachen Michael Jackson:

„[…] Wir haben eine Industrie von Möchtegern-Sachverständigen entwickelt, die nicht professionell sind, die keine Erfahrung haben, die sich sehr dilettantisch über das Geschehen im Gerichtssaal äußern und die ihre Meinung abgeben, obwohl sie gar nicht im Gerichtssaal gewesen sind. Das Ganze ist zum Theater des Absurden geworden, und in diesem Fall hat es seineb Tiefpunkt erreicht. […] Vieles davon war erschreckend: die sachlichen Ungenauigkeiten, die offensichtliche Voreingenommenheit von Leuten wie Court TV, das meiner Meinung nach in diesem Fall eindeutig ein verlängerter Arm der Staatsanwaltschaft war. Es war sehr dilettantisch und sehr unprofessionell und sehr verstörend. […] [Die Gesellschaft] ist besessen von Prozessen gegen Prominente. Das ist zu einer Industrie voller Experten geworden, die in Wahrheit versuchen, Filmstars zu werden, und keine echten Rechtsexperten. Und in diesem Fall wurde der Tiefpunkt erreicht. Glücklicherweise waren die Geschworenen davon nicht betroffen. Sie haben das Richtige getan.“

Rechtsanwalt Thomas Mesereau im Interview mit Larry King am 14.06.2005 über Reporter wie Diane Dimond. 2

Und:

„Die Medien sind mächtig. Sie haben eine enorme Fähigkeit, die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. Das Ziel der Medien ist niemals Gerechtigkeit. Den Medien geht es nur um Einschaltquoten, Einnahmen und Werbedollar. Sie suchen ständig nach dem Unterhaltungswert in Straf- und Zivilprozessen und nutzen alles aus, was ihren Umsatz steigert.“

Thomas Mesereau, Rechtsanwalt. 3

Die Skandale der Reporter wie in Michael Jacksons Film Billie Jean oder Diane Dimond, Evan Chandlers „nächste Verbündete“

Grundlage für Diane Dimonds Buch sind die Anschuldigungen eines Drehbuchschreibers namens Evan Chandler 1993 und Janet/Gavin Arvizo 2003. Evan Chandler ließ 1993 über komplizierte Wege gegen Michael Jackson den Vorwurf „Kindesmissbrauch“ verkünden, um seine Forderungen durchzusetzen. Über diese Inszenierung des Evan Chandler, die zu einer Medienhysterie führte, fertigte der Drehbuchschreiber ein Skript, das er seit Januar 1994 versuchte, erst als Buch, dann als Film und dann Musikalbum zu vermarkten. 2004 fand Evan Chandler einen Verlag, der ihm seine Geschichte abkaufte und auf den Markt brachte. Grundlage für Evan Chandlers Buch war das bereits 1993 erstellte „Skript“ des Drehbuchschreibers.

Evan Chandler Forderungen gegen Michael Jackson ab 1993

Mehr zu Chandler in folgenden Artikeln: 1993 erhoffte sich Drehbuchschreiber Evan Chandler eine Hollywood-Karriere mithilfe Michael Jackson. Chandler bekam nicht was er wollte, entwickelte mit Anwalt Rothman („hungrig auf Publicity“) einen bestimmten „Plan“, drohte Jackson “zu ruinieren“ und ein „Massaker“ (in den Medien) anzurichten. Chandler forderte 4 Drehbücher zu je $5 Millionen. Jackson ignorierte Chandler. Die Sache eskalierte und Chandler ließ über komplizierte Wege „Jackson: Kindesmissbrauch“ verkünden. Im September 1993 forderte Chandler in einem Zivilprozess $30 Millionen von Jackson. Den Prozess führte sein Anwalt Feldman in den Medien, im „Gerichtssaal der öffentlichen Meidung“. Die Presse geriet darüber in Ekstase. Mehr dazu in vorherigen Artikeln:
2) June Chandler, „Hey, vielleicht heiratest du Michael?“
3) Evan Chandler im Jackson-Missbrauch 1993: “Es gibt ein Massaker, wenn ich nicht kriege, was ich will“
4) Jackson Missbrauch 1993: Rothman, Anwalt und „hungrig auf Publicity“
5) Die Evan Chandler Inszenierung im Michael-Jackson-Missbrauch 1993
6) Anthony Pellicano und Michael Jackson in Chandlers „Schachspiel der Hölle“
7) Michael Jackson, Tabloid Junkie: wenn die Wahrheit keine Rolle spielt
8) Michael Jackson: Zeugen der Tabloids „sahen, hörten, wussten alles!“
9) Michael Jackson, „Money“ und „Sehnsucht der Anwälte nach Publicity“
10) Anwalt Larry Feldman 1993 mit Evan Chandler gegen Michael Jackson
11) Michael Jackson und der Albtraum der Leibesvisitation von 1993
12) Michael Jackson und Staatsanwalt Tom Sneddon, der D.S. auf HIStory
13) Michael Jackson und Jordan Chandler, der sich seit 1994 weigert, als ‚Opfer‘ benannt zu werden
14) Die Chandler Klagen gegen Michael Jackson: „EVANstory“
16) Michael Jackson und das Mädchen Lily Chandler
17) Victor Gutierrez und Diane Dimond in der „World of Wonder“
18) Diane Dimond: „der Reporterin Arbeit ist nur so gut wie ihre Sources“…

Evan Chandlers Skript von 1993 dient auch als Grundlage für das Buch der Diane Dimond von 2005. Dimond beschreibt Chandlers Manuskript als „42-seitige Chronologie“, die „irgendwie in ihre Hände“ gelangt sei. Dimond, die in den 1990ern im amerikanischen TV zur „Tabloid-Queen“ aufgebaut werden sollte, also zur Persona der Klatschpresse, war so tief im „Massaker“ des Evan Chandler verstrickt, dass Chandlers Anwalt Larry Feldman sie 1993 angepriesen hatte:

„Diane Dimond, die wirklich deine nächste Verbündete ist.“

Anwalt Larry Feldman, der den Zivilprozess gegen Michael Jackson 1993 in den Medien geführt hatte, zu seinem Mandanten Evan Chandler. 4

Wenn mit Diane Dimond und Billie Jean „die Lüge zur Wahrheit wird“ oder die vielen Wege der „EVANstory“

1995 veröffentlichte über Evan Chandlers Skript der „EVANstory“ Victor Gutierrez sein Buch, erfand für Chandlers Story schmutzige Geschichten mit starken pädophilen Tendenzen und nannte das Buch „Michael Jackson was my lover“. 1998 wurde Gutierrez‘ schriftliche Kreation im Wege einer gerichtlichen Entscheidung vom Markt genommen.
2004 veröffentlichte Evan Chandler mit seinem Bruder Raymond eine Art Roman über seine „EVANstory“ von 1993. Die Chandler-Brüder machten mithilfe einer geeigneten Publikationsfirma aus Evan Chandlers Initiierung von 1993 eine Art Thriller, der sich wie ein Filmskript liest. Grundlage für dieses Buch war offensichtlich ebenfalls Evan Chandlers „Chronologie“, mit der er seit Januar 1994 hausieren geht.
2005 schloss sich die Journalistin Diane Dimond dieser Gruppe nun auch offiziell an und dekorierte in ihrem Buch die „EVAN-Story“ gewohnt schlagzeilenlastig. Im Gegenzug ließ Dimond in ihrem Werk jene von Chandler veröffentlichten Ereignisse aus, die nicht in ihren Versuch passten, das seriöse Porträt eines „Dr.“ Chandler zu zeichnen. Chandlers gesetzwidriges Handeln, als er z.B. 1993 Jackson Morphine bis zur Bewusstlosigkeit verabreichte, gehören dazu.

Wie viel schreibt Diane Dimond die von Chandler veröffentlichte Story um?

Diane Dimond verschweigt in ihrer Version der „EVANstory“ ebenso ihren eigenen „Sensationsbericht“ über ihre journalistische Blamage mit „einer ihrer besten Source“, Victor Gutierrez und ihrer gemeinsamen Fantasie über ein nicht existierendes Video von 1995. Ihre „Source“ Victor Gutierrez verschweigt Dimond in ihrem Buch gleich mit. Dass Michael Jackson die Reporterin Dimond 1995 vor Gericht brachte, hält sie ihren Lesern ebenfalls vor.
Über Diane Dimonds tatsächliche Verbindungen zu Evan Chandler, die über Victor Gutierrez führen, klärt Dimond ihre Leser ebenfalls nicht auf.
Übrig bleibt, dass Diane Dimond in ihren Anstrengungen versagt, den Leser von irgendeiner Schuld des Michael Jackson zu überzeugen. Gepaart mit etwas eigener Internet-Recherche durch den Leser, hat das Buch der Reporterin von 2005 „Be Careful Who You Love“ einen üblen Beigeschmack von Vortäuschung falscher Tatsachen.
Es fällt auf, dass Dimond kein Vertrauen besitzt in die Version von Raymond und Evan Chandlers Anschuldigungen gegen Michael Jackson in ihrem Buch von 2004, „All That Glitters“. So existieren in Chandlers Buch Darstellungen, die von der Erzählung her weder nachvollziehbar, noch logisch sind. Und ausgerechnet diese Kapitel schreibt Dimond um. Aber in dem sie das tut, liefert sie so was wie einen ungewollten Gegenbeweis.

Wenn die Story des Evan Chandler die Wahrheit wäre, warum muss sie von denen, die von Michael Jacksons Schuld überzeugen wollen, so oft umgeschrieben werden?

Bild: Diane Dimond, Be careful who you love, hier: Ex-Pornostar Paul Barresi. 2005 Quelle

2005 machte Diane Dimond Werbung für ihre eigene Version des behaupteten Kindesmissbrauchs. Und das tat sie mit einem Ex-Pornostar: Paul Barresi. Für ein so sensibles Buchthema unangemessen. Dazu kommt, dass der Ex-Pornostar mit dem fragwürdigen Ruf, sich 1993 lukrative Tabloid-Interviews verschaffte, die in der Schlagzeile den Namen „Jackson“ trugen.

„Wir praktizieren eine Form von Scheckbuchjournalismus – aber das tun auch alle anderen in diesem Geschäft, fast ausnahmslos.“

Ein Journalist 1994 in „Frontline – Tabloid Wahrheit“. 5

Barresi verkaufte den Tabloids Schlagzeilen von Prominenten, nannte sich „Privatdetektiv“ und arbeitete mit Leuten wie Anthony Pellicano zusammen. 6, 7, 8, 9

Dimond: „Be careful who you love“ via BILLIE JEAN oder „Viele Sources später“

Anonyme Sources“ sind in der Geschichte der „Fake-News“ noch aktuell, aber im seriösen Journalismus aus der Mode gekommen. Wenn Diane Dimond ihr Buch gleich auf der ersten Seite „allen ungenannten Sources“ widmet, verschafft sie einen Tabloid-Einstieg in ihre Version der Chandler-Story von 1993, der ironischer nicht sein könnte.

Wie Diane Dimond sich an Michael Jacksons Leibesvisitation im Dezember 1993 weidet und an seiner Festnahme 2003

Zu Anfang ihres Buches weidet sich Diane Dimond an der Leibesvisitation, die an Michael Jackson im Dezember 1993 durch Staatsanwalt Sneddon durchgeführt worden war. Viele Seiten ihres Buches widmet Dimond diesem Prozess, die mit wenigen Sätzen hätte erzählt werden können. Doch Dimond schmückt die Leibesvisitation aus, diese „außergewöhnlich erniedrigende“ Prozedur für „den Star“. Dimonds Darstellung liest sich wie die Beschreibung eines Sieges.
Ihre Darstellung der Leibesvisitation ist fast identisch mit der ihrer besten Source“ namens Victor Gutierrez und seinem pädophilen Roman von 1995. Dimond veröffentlichte zehn Jahre nach Gutierrez, beide arbeiteten eng zusammen. Hatte Dimond von ihrer „besten Source“ abgeschrieben? Welche Informationen tauschten beide Reporter aus? (Kleine dichterische Differenzen ausgenommen: Ist bei Dimond Jacksons Bademantel von der Farbe braun, ist derselbe Bademantel in Gutierrez Version „durchsichtig“. Und während Dimond ihren Jackson noch „You assholes!“ brüllen lässt, lässt Gutierrez seinen Jackson zur selben Sekunde „sons of bitches!“ lärmen. Je nach Autor.)
Die Frage bleibt: Wie gerät eine Boulevardreporterin, deren „Performance im Jackson Fall ihre Hoffnungen beendete, jemals als Journalistin ernst genommen zu werden“ an vertrauliche, nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Gerichtsprotokolle? Gerichtsprotokolle, die sie dann in einem Buch vermarktet? Oder ist der Leser bei Dimonds Darstellung der Leibesvisitation des Michael Jackson ihrer Fantasie überlassen? 10

Die Persona „ihres“ Michael Jackson präsentierte Diane Dimond über die Leibesvisitation des Superstars von 1993 für ihre Leser wie folgt:

In Rage explodierend, wutentbrannt, lärmend, kämpfend, versucht auszubrechen, hysterisch, komplett unkontrollierbar, attackieren, flüchten, „Arschlöcher“ brüllend, außer Kontrolle, Zustand der Hysterie, sich „verweigern“, ringend, gellend, protestieren, Feindseligkeit, Ärger, Schrei, gewalttätig, schlagen, Geschrei erheben, man „kämpfte, ihn zu kontrollieren“, der Star rang, hinterfragte, floh Richtung Tür, Wut. Zum Ende „knallte Jackson mit heftiger Wucht die Tür zu“. 11

Und das alles in einem einzigen Kapitel, mit dem Dimond auffallend bemüht ist, die Nichtexistenz eines Fotos zu erklären, das ein Beweis für Michael Jacksons angebliche Schuld hätte sein sollen.
Jacksons Festnahme in Handschellen 2003, ein Jahrzehnt nach der Leibesvisitation durch Staatsanwalt Sneddon, „der ihr den Tipp zur Razzia von Jacksons Neverland Ranch gab“, wird von Dimond als weiteres Highlight in ihrem Buch behandelt und ebenso minutiös ausgekostet. 12 Bleibt die Frage, warum ein Staatsanwalt in einem noch nicht abgeschlossenen Ermittlungsverfahren einer Reporterin der Regenbogenpresse einen „Tipp“ gibt?

„The lie becomes the truth“ (BILLIE JEAN) oder des Reporters „Lüge wird zur Wahrheit“ im Universum anonymer „Sources“, in der Welt der Diane Dimond

Diane Dimond erklärt in ihrem Buch von 2005 der Welt ihren Michael Jackson durch einen bunten Strauß von „Sources“. Die Reporterin „kultivierte“ Sources in ihrem jahrzehntelangen Versuch, Michael Jackson schuldig zu sprechen. In ihren Talk-Shows wurde Geld dafür bezahlt, dass Leute über Jackson Storys erzählten, die nicht stimmten, aber Schlagzeilen brachten.

„Diane Dimond, Reporterin … von zweifelhaftem Ruf … eine der aggressivsten, schäbigsten und unehrlichsten Programme“

Howard Rosenberg, Kritiker, LA Times 1993. 13

In den Medien stellt sich Dimond als Insider dar. Dimonds „vertrauliche Sources“, denen sie hunderte von Seiten widmet, existieren nur in ihrer eigenen Welt, in der Realität eines ordentlichen Gerichts waren sie wertlos.

Diane Dimonds Buch von 2005 und ihre Reportagen sind sprudelnde Quelle all ihrer Sources:

„Sources der Familie“, „Sources nahe der Familie“, „vertrauliche Sources“, „Sources der Strafverfolgungsbehörden“, „cold call Sources“, „neue Sources, „die Source“, „etliche Sources“, „Sources von innerhalb“, „eigene Sources“, „neu gewonnene Source“,„deren Informations-Source“ geht über in „meine Informations-Source“, „informierte Sources“, „eine Source“, „eine andere Source“, „Industrie Sources“, „Geschäfts Sources“, „glaubwürdige Sources“, „andere Sources“, „vielfache Sources innerhalb“, „Source in England“, „legale Sources“, „Sources mit Erfahrung“, „eine unabhängige Source“, „Sources aus dem Presseamt“, „informierte Sources“, „Cop-Sources“, „andere Sources“, „äußerst glaubwürdige Sources“.

Diane Dimonds „Sources“ in ihrem Buch „Be Careful Who You Love“ 14

Dimonds Sources sind nicht untätig:

„Meine Sources sagen alle“, „meine Sources erzählen mir“, „wir erfuhren von anderen Sourcen“, „Sources berichteten mir“, „Sources sagten“, „nach Aussage von Sources“, „Sources meldeten mir“, „Sources bestätigten“, „vertrauliche Source erzählte mir“, „Sources … haben mir gestanden“, „Sources erzählten mir eindringlich“, „Sources, mit denen ich gesprochen habe“, „Sources eröffneten“, „vertrauliche Sources erwähnten“, „Sources, die sich verpflichtet fühlten hinzuzufügen“.

Diane Dimonds Welt der „Sources“ in ihrem Buch „Be Careful Who You Love“

„Mir wurde erzählt von sehr, sehr, langfristigen, glaubwürdigen Sources“.

Diane Dimonds Welt der „Sources“ in ihrem Buch „Be Careful Who You Love“

Derartig viele Sources schmücken Dimonds Versuch, den von einem Gericht freigesprochenen Michael Jackson im Tabloid-Business schuldig zu sprechen. Zum Ende ihres Potpourri von „Sources“ verwendet Dimond jene gar als Zeitmesser:

„Viele Sources später“.

Diane Dimonds Welt der „Sources“ in ihrem Buch „Be Careful Who You Love“

Ihre eigene Version des Michal Jackson, den Dimond nie persönlich kennenlernte, kreierte sie schließlich mit folgenden Begriffen:

„Extrem ungebildet, aber weise in schlimmsten Verhaltensweisen menschlichen Verhaltens“, „seine fortwährende Verwandlung seines Gesichtes hätte uns den ersten Hinweis geben sollen“, „Mann-Kind“, „verräterische Zeichen“, „extravagant“, „spätblühende Eskapaden“, „bizarre Persona“, „heftig aufgemachtes Gesicht“, „operativ verändertes Gesicht“, „grotesk fabriziert“,„leise Stimme“, „dürre Stimme“, „vertuschen“, „undenkbar“, „Pfad der Zerstörung“ „quälend“, „Sehnsüchte und Heimlichkeiten“, „Sünde“, „Drama“.

Die bizarren Worte der Diane Dimond über Michael Jackson in ihrem Buch „Be Careful Who You Love“ 15

Ihr Ende krönt Diane Dimond mit folgendem Satz:

„Jackson vollführte einen langsamen Tanz der Verführung“.

Diese Worte findet Reporterin Diane Dimond, wenn sie in ihrem Buch über angeblichen Kindesmissbrauch schreibt. 16

Worte wie diese haben keinen Platz in der Beschreibung von Kindesmissbrauch, mag er auch nur behauptet werden. Worte wie diese erinnern an Unterhaltung für Pädophile.

Diane Dimonds Kult in ihrem Buch um den Begriff „boy“: 443 Mal

Es fällt auf, wie oft Diane Dimond in ihrem Werk den Begriff „boy“, also „Junge“, favorisiert, gerne auch „young boys“.
Dimond benutzt das Wort „boy“ 443 Mal.
Das ist zu viel und erinnert an die Vorlieben des Victor Gutierrez. Und beide, Dimond wie Gutierrez, sind mit ihrer eigenen Wortwahl einem Michael Jackson um Längen voraus. Michael Jackson wählte stets den Begriff „Kinder“, nie betrieb er den Kult um „boys“ wie Gutierrez und Dimond es getan hatten. Und zum Ende ihres als manipulativ empfunden Schreibstils in ihrem Buch von 2005 wirft die Autorin Diane Dimond dem weltbekannten Entertainer Michael Jackson übrigens vor, die Öffentlichkeit zu beeinflussen.

Michael Jackson, Diane Dimond und BILLIE JEAN oder wie die Lügen der Reporter zur Wahrheit werden

Nicht nur die Titelauswahl der Diane Dimond für ihr Buch aus dem Song BILLIE JEAN ist eine Fortsetzung der Gutierrez-Publikation von 1995: „Michael Jackson was my lover“. Diane Dimond und Gutierrez missbrauchten Jackson wiederholt, denn die Zeile „Billie Jean is not my lover“ und „be careful who you love“ gehört ihm. Michael Jackson hatte sie 1982 für BILLIE JEAN geschrieben, seinem Lied über Lüge, Erpressung und Betrug, über Skandale und falsche Behauptungen. BILLIE JEAN, in deren

„Intrigen und Plänen … die Lüge zur Wahrheit wird“

Michael Jackson, 1982. 17

Diane Dimonds Titelwahl für ihr Buch „Be Careful Who You Love“ aus BILLIE JEAN sollte wohl als originelle Warnung an Jackson verstanden werden. Doch schon im Titel liegt die Reporterin falsch in ihrer Beurteilung.
Michael Jacksons BILLIE JEAN handelt nur oberflächlich von der Verführung durch eine Frau, der er nicht widerstehen konnte. Und Reporterin Diane Dimond wählte mit BILLIE JEAN ausgerechnet einen Song für ihre Abhandlung des Skandals um den Entertainer, in dem seine Kritik an den Medien versteckt ist. Michael Jackson ist ein Weltstar und deshalb war er von der Presse abhängig. Er brauchte ihre positiven Schlagzeilen und ihre Aufmerksamkeit. Er musste mit der Presse „tanzen“, das gehörte zum Preis seines Ruhmes. Sie, die Presse, musste ihn umwerben als „den Einzigen“. Wenn Jackson singt, dass BILLIE JEAN ihn dann schließlich als „den Einzigen“ auserwählt, ist das für ihn, der die mediale Aufmerksamkeit braucht, sicherlich so verlockend „wie der Duft von süßem Parfum“.
Wer im Scheinwerferlicht „der Einzige“ sein will, muss sich auf eine Liaison mit der Presse einlassen. Michael Jackson besingt in BILLIE JEAN die Augen derer, „die davon träumten, der Eine zu sein.“ Nur die Presse ist wie BILLIE JEAN in der Lage, „eine Szene zu verursachen“ für den Einzigen, das Supertalent. Im Scheinwerferlicht.
Jackson singt aber auch, dass BILLIE JEAN verschlagen ist, dass sie über ihn Geschichten erfindet und als ihre Wahrheit ausgibt. Er erzählt von Gerichtsprozessen, in denen BILLIE JEAN die Lüge erfand, er sei Vater eines Kindes, „dessen Augen so aussehen wie meine“. BILLIE JEAN beschreibt er als Lügnerin, sie ist gefährlich und beeinflusst die Öffentlichkeit. BILLIE JEAN ist die Geschichte, in der „die Lüge zur Wahrheit wird“. In Michael Jacksons BILLIE JEAN machen Reporter wie Diane Dimond auf Kosten des Stars ihren Umsatz, in dem sich Schlagzeilen und Skandale als „Wahrheit“ in das Bewusstsein der Öffentlichkeit einbrennen. Michael Jackson dementiert heftig im Song. Doch was hilft’s?

Reporterin Diane Dimond wählt für ihren Buchtitel aus Michael Jacksons gesamten Repertoire BILLIE JEAN, jenes Lied, das als Verriss an Reportern wie sie zu verstehen ist.

BILLIE JEAN ist Michael Jacksons Musikfilm über einen gesichtslosen „Enthüllungsjournalisten“ der dem Star den „BILLIE-JEAN-Skandal“ unterschieben will, den er von der Straße aufgehoben hatte. Das ist Gossip aus der Gosse.

Michael Jackson 1983 Billie Jean Scandal Tabloids 1983 Skandal Klatschpresse

Bild: Michael Jacksons prophetischer „Billie Jean Scandal“ in seinem Kurzfilm von 1983. Quelle

BILLIE JEAN ist Michael Jacksons Musikfilm über einen gesichtslosen „Enthüllungsjournalisten“ der dem Star den „BILLIE-JEAN-Skandal“ unterschieben will, den er von der Straße aufgehoben hatte. Das ist Gossip aus der Gosse.

In Jacksons Musikfilm werden gelangweilte Hausangestellte mit Lockenwicklern zu Informanten, die für einen Augenblick ihres vergitterten Daseins wichtig erscheinen. 18 Und es scheint, Michael Jacksons BILLIE JEAN Skandal von 1983 prophezeite punktgenau den Chandler-Skandal von 1993, Privatdektive und Reporter wie Diane Dimond auf der Suche nach Skandalen inklusive. Vielleicht hatte Michael Jackson Ähnliches schon immer befürchtet und die Antwort in seinem Lied 1982 gleich vorweggenommen:

„… Not My Lover.“

Michael Jackson, 1982 in BILLIE JEAN.

Der „Enthüllungsjournalist“ in BILLIE JEAN wird am Ende von der Polizei verhaftet und ist weg vom Bildschirm. Dieses Happy End passiert leider nur im Film.
Am 28. Juni 2009, drei Tage nach dem Tode Michael Jacksons, betitelte die Reporterin Diane Dimond auf ihrer Webseite einen ihrer Artikel

„MJ and Me.“

Diane Dimond am 28. Juni 2009. MJ und ich. 19

Diane Dimond nahm ihre Rolle in dem Opus, das den Namen Michael Jackson trägt, schon immer zu wichtig.


Verwandte Beiträge:

Home » PaRt of History. Beiträge » Kategorie Anschuldigungen » 19) Diane Dimond und Billie Jean: „Be Careful Who You Love“ (eine Kritik)

Quellen

  1. Dimond, Diane, A Word About Sources …, . 08.07.2009, 03.07.2017, „The End Result of Confidential Sources.“, https://web.archive.org/web/20171014104335/http://dianedimond.net/michael-jackson-dead-at-50/
  2. Thomas Mesereau, Rechtsanwalt, Larry King Interview am 14.06.2005, CNN LARRY KING LIVE, Michael Jackson’s Attorney Speaks Out About Trial: „[…] I think that we have developed an industry of would-be experts who are not professional, who are not experienced, who are very amateurish about their comments about what’s going on in courtrooms and who are willing to give opinions when they’re not even there. And I think it has become the theater of the absurd, and I think it reached its lowest level in this case. KING: What was it like for you to — you weren’t under an order not to watch it. What was it like to watch it? […]MESEREAU: I knew a lot of it was going on. When I would take a break in my apartment while I was preparing, I would turn on the TV set. And a lot of it was appalling: the factual inaccuracies, the obvious bias among people like Court TV, who I felt was really an arm of the prosecution through this case. It was very amateurish and very unprofessional and very disturbing. […]We are obsessed with celebrity trials. It’s become an industry of pundits who really are trying to be movie stars and not real legal experts. And it’s just — it just reached the bottom of the barrel in this case. Fortunately, the jury was not affected. They did the right thing.“, http://edition.cnn.com/TRANSCRIPTS/0506/14/lkl.01.html
  3. Thomas Mesereau, Rechtsanwalt, 2011, Los Angeles Lawyer, Survival Guide for New Attorneys in California, Effectively Handling High-Profile and Celebrity Cases: „Media outlets are powerful. They have an enormous capacity to influence public perception. The media’s goal is never justice. Ratings, revenue, and advertising dollars are the media’s only concern. They will constantly look for the entertainment value in criminal and civil cases and exploit whatever furthers their profit.„, https://mesereaulaw.com/effectively-handling-high-profile-and-celebrity-cases/
  4. Chandler, Raymond, ALL THAT GLITTERS – The Crime and the Cover Up, 2004.08.02., „Right. Listen to this, Evan. Maureen Orth is writing this big Vanity Fair article.“ And when she went out to see Fields he said, we’re going to litigate this case hard and heavy, we’ve got nothing to hide. Now he wants a six-year stay! She’s fuckin‘ gonna see this and flip … and Diane Dimond too, you know, who’s really your closest ally., Chanadon Publications Limited; Edited by Gail M. Kearns, GMK Editorial & Writing Services, Santa Barbara, California, Seite 249
  5. Frontline – TV Produktion, Tabloid Truth: The Michael Jackson Story, Regisseur: Thomas Lennon, Schreiber: Cramer, Richard Ben; Lennon, Thomas. 1994.02.15., https://www.youtube.com/watch?v=BWoX4gd4JW0; „We practice a form of checkbook journalism – but so does everybody else in this business, almost without exception.“ When the scandal broke, they turned to their friend, Paul Barresi, a former porn star who claimed he’d once made a hundred-grand selling a story to The Enquirer. Barresi: “My interest in helping them was that they promised me a percentage of what they got. I was not on any kind of crusade to bring anyone to justice; and whether Michael was guilty or innocent at that point was inconsequential. My interest was strictly for the money. As was their interest too, I might add.“, Frontline Season 12 Episode 10 , www.tv.com/shows/frontline/tabloid-truth-the-michael-jackson-story-1303054/
  6. 1_Anmerkung: LeMarque, Philippe und Stella, 1993/2005, Das Ehepaar Phillippe und Stella LeMarque arbeitet auf Neverland für ca. 10 Monate bis 1991. Verschuldet verkaufen sie 1993 inmitten der Tabloid-Hysterie dem GLOBE die Schlagzeile „Wir sahen Michael Kinderstar missbrauchen“. Jackson und McCauly Culkin: zwei große Namen in Trouble kosten doppelt. Le Marque will 1991 zugesehen haben, wie die Hand seines ehemaligen Bosses auf der Hose vom damals 11jährigen Culkin gelegen haben soll. Das war ihre Basis-Story, ohne Extras. Aufpreis verlangte er für die Version, in der er von der Hand in der Hose erzählte. Die LeMarques offerierten ihr Angebot zum Preis von $500 000. Paul Barresi war ihr Mittelsmann zur Klatschzeitung GLOBE. Der war hauptberuflich Porno-Star und nebenberuflich Tabloid-Broker. Seine Verhandlungen mit den LeMarques zeichnete er rechtswidrig auf, spielte das Band aber dem Staatsanwalt zu und entging damit dem Vorwurf der Illegalität. Vorweg kontaktierte er den GLOBE, der zahlte Bares und machte die Story spritzig mit der Formulierung, die Staatsanwaltschaft würde ermitteln. Die ist tatsächlich genötigt, jede Anzeige zu prüfen und wurde damit zur Marionette der Presse. Die Story der LeMarques war nur eine Story und damit wertlos. Eine Anklage gegen Jackson gab es nicht. 2003 führte Sneddon dann eine Anklage gegen Jackson, aber auch die war so schwach, dass er Leute wie die LeMarques als Zeugen präsentierte, die nie welche waren.
  7. Frontline – TV Produktion, Tabloid Truth: The Michael Jackson Story , Regisseur: Thomas Lennon, Schreiber: Cramer, Richard Ben; Lennon, Thomas. 1994.02.15., Deutsche Übersetzung: „Paul Barresi ist ein ehemaliger Porno-Star, der sein Geld mit Schlagzeilen für die Tabloids verdiente. Die erfundene Story eines Paares – Stella und Philippe LeMarque – über Jackson, hatte Barresi illegal auf Band aufgenommen. „Wir trafen uns – Stella und ich und dieser Korrespondent von Inside Edition. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Story möglicherweise ein halbes dutzend Mal gehört und der einzige Unterschied war diesmal, dass ich ein Aufnahmegerät an meinem Gürtel hatte. Ich wollte die Gelegenheit wahrnehmen, und ihre Geschichte selbst verkaufen. Montag Morgen stand ich auf und mir ging auf, was ich mit dem Band machen sollte; Ich wollte es zum Büro des Staatsanwaltes bringen und als Beweis übergeben. Ich wusste, dass der Staatsanwalt diese Information glücklich mit offenen Armen aufnehmen würde und zweitens wusste ich, die Tabloids wie eine Harfe zu spielen. Das war die Art, es im großen Stil zu machen.“ Brachte Barresi das Band zum D.A. (Anm.: Staatsanwalt), hatte er nichts wegen seiner illegalen Aufzeichnungen zu befürchten. Außerdem würde es die Story versüßen. Wenn der D.A. an der Story arbeitet, ist das „Action“, ist das „Insider Information“. Barresi: „Das funktionierte gut. Wenn meine Story auch nur im Geringsten harmlos wirken würde, hätten sie sie aus dem Fenster geworfen. Deshalb war das die eine Möglichkeit, es im großen Stil zu machen. Deshalb rief ich den Editor vom ‚GLOBE‘ an und sagte, „Ich habe das Band, ich bin auf dem Weg die Stadt runter, um es dem Staatsanwalt auszuhändigen.“ Und seine Worte waren, „lass uns mitkommen.“ Und da wusste ich, dass ich ihn hatte. Mein nächster Gedanke war, ihn nach $30 000 zu fragen. Man muss immer doppelt so hoch anfragen, wie man hofft, erzielen können. Er legte mich in die Warteschleife, und innerhalb von einer Minute kam er zurück und sagte, „nun, wir können dir keine Dreißig geben, wir werden dir Zehn geben.“ Ich sagte, „Mach fünfzehn“, er sagte, „Wir sind im Geschäft.“ Ob er die Schlagzeilen hat kommen sehen, wird Barresi vom Moderator der Sendung gefragt. „Oh, ja, natürlich, und ich konnte auch das Geld kommen sehen.“ Moderator: „Barresi beließ es nicht mit dem ‚GLOBE‘.“, Frontline Season 12 Episode 10, https://www.youtube.com/watch?v=BWoX4gd4JW0
  8. LeMarque, Philip und Stella, Jackson Case: D.A.’s Sleazy Witness, 2005.04.04., abgerufen 2017.03.01., the smoking gun Webseite „While it is unclear if the Lemarques ever consummated a tabloid deal, Barresi himself pulled an end-around on the couple, selling their story to the Globe after surreptitiously taping a meeting during which the pair laid out their charges against Jackson (the resulting piece was headlined „We Saw Michael Molesting Child Star“). Barresi made sure to have a photographer secretly memorialize an August 1993 chat with the Lemarques at an outdoor café (he is pictured at left with the couple).“, www.thesmokinggun.com/documents/crime/jackson-case-das-sleazy-witness
  9. LeMarque, Philip und Stella, Jackson Case: D.A.’s Sleazy Witness, 2005.04.04., abgerufen 2017.03.01., „…In 1997, Lemarque launched Virtual Sin, a web site he operated until last year. Billed as „the most sinful site on the internet,“ Lemarque’s flagship porn offered explicit photos and videos and greeted web surfers with the words, „Welcome Beaver Hunters.“ With photo galleries devoted to „Blowjobs“ and „ANAL,“…,“ https://www.thesmokinggun.com/documents/crime/jackson-case-das-sleazy-witness
  10. Kearns, Burt: „Diane Dimond’s book: Be careful who you trust“, 2005.11.15., abgerufen: 2017.02.23., http://tabloidbaby.blogspot.de/2005/11/diane-dimonds-book-be-careful-who-you.html
  11. Dimond, Diane, Be Careful Who You Love: Inside the Michael Jackson Case, 2005.11.07., Von Dimond verwendete Beschreibungen in Bezug auf Jacksons angebliches Verhalten während seiner Leibesvisitation durch die Staatsanwaltschaft am 20.12.1993: uneasy, explode in a rage, pointing, shouted directing, enraged, ranted, struggled, attempt to break free, hysterical, completely uncontrollable, fought to control him, to attack, to flee the room, „assholes“, screamed, out of control, state of hysteria, refusing, outburst, struggling, yelled, protested, hostility, anger, scream, oblivious, violently, slapped, ranted, the star struggled, questioned, quickly, coming after, headed to the door, yelled, rage, „with great gusto slammed the door“., Seite Atria Books. Kindle-Version
  12. Kearns, Burt, The man who produced „Hard Copy“ and „A Current Affair“ remembers the gory, golden age of trash TV., 1999.12.01., 2017.02.27., „In 2003, the Santa Barbara D.A. (who assisted her in that lawsuit) tipped her to his raid of Jackson’s Neverland Ranch.“, https://tabloidbaby.blogspot.com/search?q=diane+dimond
  13. Rosenberg, Howard, Forget the Facts–We Want the Story! : Media: Allegations surrounding Michael Jackson set off a whirlwind of tabloidesque reports from dubious and so-called legitimate news sources alike., 1993.08.27., abgerufen 2017.09.08., „ […]Diane Dimond, star reporter of dubious distinction […]“, LA TIMES, http://articles.latimes.com/1993-08-27/entertainment/ca-28605_1_michael-jackson
  14. Dimond, Diane, Be Careful Who You Love: Inside the Michael Jackson Case, 2005.11.07., Wortstatistik für „Sources“/“Source“ in Dimonds Buch: „family sources“, „sources close to the family“, confidential sources, law enforcement sources, „cold call“ sources, new sources, „The source“, „several sources“, „sources inside“, „source of mine“, „newly acquired source“, „their Source of information“ geht über in „my source of information“, „informed sources“, „a source“, „another source“, „industry sources“, „business sources“, „reliable sources“, „other sources“, „multiple sources inside“, „a source in england“, „legal sources“, „sources who are experienced“, „an independent source“, „public relation sources“, „informed sources“, „cop sources“,„another source“, „very reliable sources“,„My sources all say“, „My sources are telling me“, „we learned from another source“, „Sources told me“, „sources said“, „according to sources close to“, „were reporting to me“, „sources confirmed“, „this confidential source told me“, „sources … have admitted to me“, „sources told me, emphatically …“, „ sources that I had spoken to“, „sources revealed“, „confidential sources had mentioned“, „source who feel compelled to add“, „I am told by very, very long-term, reliable sources“, Atria Books. Kindle-Version
  15. Dimond, Diane, Be Careful Who You Love: Inside the Michael Jackson Case, 2005.11.07., „grotesquely, manufactured, path of destruction, grossly undereducated but wise in the ways of the worst kind of human behavior, anguish, longings and secrecy, his ever-changing face should have given us the first clue, struggled, telltale signs, extravagant, cover up, man-child, late-blooming antics, unthinkable, sin, Drama, struggle, bizarre persona, face was heavily made up, surgically altered face, soft-voice, wispy-voiced.“, Seite Atria Books. Kindle-Version
  16. Dimond, Diane, Be Careful Who You Love: Inside the Michael Jackson Case, 2005.11.07., „Jackson performed a slow dance of seduction.“, Atria Books. Kindle-Version
  17. Jackson, Michael, BILLIE JEAN – Album: Michael Jackson’s Thriller, 30.11.1982, EPIC Records „For forty days and forty nights/The law was on her side/But who can stand when she’s in demand/Her schemes and plans[…] And be careful of what you do, ‚cause the lie becomes the truth“
  18. Jackson, Michael, Michael JACKSON – HIStory ON FILM – VOLUME II, DVD. 1997, DVD BILLIE JEAN. Kurzfilm. Erstveröffentlichung 1982., MJJ Ventures/Sony Music Entertainment
  19. Dimond, Diane, Michael Jackson Dead at 50 – MJ and Me, 28.06.2009, 03.07.2017, https://web.archive.org/web/20171014104335/http://dianedimond.net/michael-jackson-dead-at-50/;

Schreibe einen Kommentar

vier × drei =