Frau mit Zeitung im Wohnzimmer auf Sofa

VII. Jackson Missbrauch 1993. Leser als „Tabloid Junkie“ Vergiss die Fakten wir wollen die Story!

„Tabloid Junkie“. In der Welt des Michael Jackson sind „Beweise“ Illusion, aber am Anfang hysterische Schlagzeile: Namensgeber für die“Tabloids“ sind abhängig machende Tabletten. Jackson sang über „Tabloids“ und über uns Schlagzeilensüchtige in „Tabloid Junkie“.

Diane Dimond

XI. Der Jackson Missbrauch 1993. Diane Dimond, Clown im Zirkus, Tabloids und anonyme „Sources“

Wie Klatschreporterin Diane Dimond im Medien-Zirkus um Michael Jackson ihr Publikum seit 1993 mit „Kindesmissbrauch“ und gekauften Tabloid-Zeugen unterhält: „Der Schlafzimmermagd schmerzvollstes Geheimnis“.

Adrian McManus

XII. Der Jackson Missbrauch 1993, Zeugen der Tabloids „sahen, hörten, wussten alles!“

Wie seit 1993 in Sachen Jackson selbsternannte Zeugen exklusive „Augenzeugenberichte“ an Tabloids vermarkten und in strafrechtlichen Ermittlungen ein Joke sind. Tabloid-Zeugen verkaufen sich an die Medien. Gegen Bares. Die Medien verkaufen sie weiter. An uns.

Michael Jackson 1993.12.22. - Live from Neverland

Jackson Strip Search/Leibesvisitation 1993: „A nightmare, that’s the case.“

Wieund warum Michael Jackson sich Weihnachten 1993 einer Leibesvisitation duch Staatsanwalt Tom Sneddon unterziehen musste. Evan Chandlers Anwalt Feldman setzte 1993 „ein gewaltiges Druckmittel“ bei „Verhandlungen gegen diesen ungemein privaten Mann“ ein, Fotos „seines Geschlechtsteils“.

Der Jackson Missbrauch 1995. Diane Dimond : „die Arbeit eines Reporters ist nur so gut wie ihre Source“ (Gutierrez) oder Journalisten, die ihre Leser wie Schwachsinnige behandeln

Wie die pädophile Fantasie des Victor Gutierrez die Arbeit von Reporterin Diane Dimond bestimmt. Ein Artikel über die Taktik der Journalisten, die ihre Leser wie Schwachsinnige behandeln.

Diane Dimond/Billie Jean „Be Careful Who You Love“ (a critic)

Diane Dimond and Billie Jean. After Michael Jacksons „Not Guilty“ in 2005 tabloid reporter Dimond published a book about her wonderful world of „sources“: „Be Careful Who You Love“. More than a bookreview.

Diane Dimond/Billie Jean „Be Careful Who You Love“ (eine Kritik)

2005 enthüllt „Enthüllungsjournalistin“Diane Dimond ihre wunderbare Welt der anonymen „sources“ in einem Buch über Michael Jackson: „Be Careful Who You Love“. Doch was verbindet Klatschreporterin Dimond mit Billie Jean? (Mehr als eine Buchkrtik.)

Michael Jackson Ghosts Maestro Mayor

2003. Volk und Staatsanwalt im Prozess gegen Michael Joe Jackson. Ein Auszug

Jacksons gespenstische Prophezeiung auf den nächsten Auszug des „Volkes gegen Michael Joe Jackson“ 2003. Staatsanwalt Sneddon und seine Assistenz Ron Zonen verloren gegen Jackson 2005 den „Prozess des Jahrhunderts“, doch am Anfang war „Hybris überall“.

XXXIII. Der Jackson Missbrauch 2003: Das Comeback „Absurder Lakaien“ und „Parasiten der Stars“

Das Strafverfahren der Staatsanwälte Sneddon und Zonen gegen Michael Jackson 2003 war ein Remake der Chandler Inszenierung von 1993: „Absurde Lakaien“ wie McManus tummelten sich im TV, „Parasiten der Stars“ wie Chandler und Anwalt Feldman erschienen auf der Bildfläche.

Sneddon Zonen 2005

Der Jackson Missbrauch 2003: Staatsanwalt Ron Zonen, Verlierer vor Gericht, versucht seinen Prozess in den Medien zu gewinnen

Staatsanwalt Ron Zonen öffnete 2003 eifrig seine Akten für eine Hollywoodproduktion, da war der Angeklagte noch gar nicht verurteilt. Zonens Verhalten war illegal. Zonen wollte seinen Namen auf der Leinwand. Ein Gericht setzte den Staanwalt ab, der auch gemeinsam mit Sneddon eine Anklage gegen den King of Pop führte, die keine war. Zonen verlor im Gericht gegen Jackson haushoch, führt den Prozess aber in den Medien weiter. Sein Schlussplädoyer im Fall gegen Jackson wollte er „im Schlafanzug halten.“