Dimond Diane (Tabloid-Reporterin)

VII. Der Jackson Missbrauch 1993. Junkies der Klatschpresse. „Vergiss die Fakten – Wir wollen die Story!“

Frau mit Zeitung im Wohnzimmer auf Sofa

„Tabloid“, eine Definition In Tabletten- wie auch in Zeitungsform sind „Tabloids“ britischer Herkunft. „Ursprünglich der Markenname eines in Tablettenform verkauften Medikamentes, zu tablet = Tablette, bildlich gebräuchlich im Sinne von „konzentriert, leicht konsumierbar.“ Tabloids sind leicht konsumierbare Boulevardzeitungen, gerne britisch. Bekannt sind Tabloids auch unter dem Namen Revolverblätter, Regenbogenpresse, Klatschzeitung oder Yellow Press.2009 wird das …

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XI. Der Jackson Missbrauch 1993. Diane Dimond, Clown im Zirkus, Tabloids und anonyme „Sources“

Diane Dimond

Wie Klatschreporterin Diane Dimond im Medien-Zirkus um Michael Jackson ihr Publikum seit 1993 mit „Kindesmissbrauch“ und gekauften Tabloid-Zeugen unterhält: „Der Schlafzimmermagd schmerzvollstes Geheimnis“.

XII. Der Jackson Missbrauch 1993. Tabloid-Zeugen: „Sie sahen alles! Sie hörten alles! Sie wussten alles!“

Adrian McManus

Wie seit 1993 in Sachen Jackson selbsternannte Zeugen exklusive „Augenzeugenberichte“ an Tabloids vermarkten und in strafrechtlichen Ermittlungen ein Joke sind. Tabloid-Zeugen verkaufen sich an die Medien. Gegen Bares. Die Medien verkaufen sie weiter. An uns.

XV. Der Jackson Missbrauch 1993. Erzwungene Leibesvisitation: „A nightmare, that’s the case. Never-Neverland that’s the place“

Michael Jackson 1993.12.22. - Live from Neverland

Evan Chandlers Anwalt Feldman setzte 1993 „ein gewaltiges Druckmittel“ bei „Verhandlungen gegen diesen ungemein privaten Mann“ ein, Fotos „seines Geschlechtsteils“. Wie Michael Jackson sich 1993 einer Leibesvisitation duch Staatsanwalt Tom Sneddon unterziehen musste.

XXVII: Der Jackson Missbrauch 1995. Reporter Dimond: „die Arbeit eines Reporters ist nur so gut wie ihre Source“-Über Journalisten, die Leser wie Schwachsinnige behandeln

Wie die pädophile Fantasie des Victor Gutierrez die Arbeit von Reporterin Diane Dimond bestimmt. Ein Artikel über die Taktik der Journalisten, die ihre Leser wie Schwachsinnige behandeln.

XXVIII. Der Jackson Missbrauch 2005. Diane Dimond: „Be Careful who you love“. Mehr als eine Buchkritik

Enthüllungsjournalistin Diane Dimond enthüllte 2005 ihr „Endergebnis geheimer Quellen“ der Story des Evan Chandler. Doch was verbindet Diane Dimond mit Billie Jean in der Welt der „Sources“?

XXX. Der Jackson Missbrauch 2003. „Kein nächstes Mal, hm?“: Volk und Staatsanwalt gegen Michael Joe Jackson. Ein Auszug

Michael Jackson Ghosts Maestro Mayor

Jacksons gespenstische Prophezeiung auf den nächsten Auszug des „Volkes gegen Michael Joe Jackson“ 2003. Staatsanwalt Sneddon und seine Assistenz Ron Zonen verloren gegen Jackson 2005 den „Prozess des Jahrhunderts“, doch am Anfang war „Hybris überall“.

XXXIII. Der Jackson Missbrauch 2003: Das Comeback „Absurder Lakaien“ und „Parasiten der Stars“

Das Strafverfahren der Staatsanwälte Sneddon und Zonen gegen Michael Jackson 2003 war ein Remake der Chandler Inszenierung von 1993: „Absurde Lakaien“ wie McManus tummelten sich im TV, „Parasiten der Stars“ wie Chandler und Anwalt Feldman erschienen auf der Bildfläche.

XXXIII. Der Jackson Missbrauch 2003: Staatsanwalt Zonen „verführt vom Ruhm“. Verlierer vor Gericht. Versucht in den Medien zu gewinnen.

Ronen Zonen Staatsanwalt Michael Jackson Alpha Dog Bruce Willies Justin Timberlake

Staatsanwalt Ron Zonen öffnete 2003 eifrig seine Akten für eine Hollywoodproduktion, da war der Angeklagte noch gar nicht verurteilt. Zonens Verhalten war illegal. Zonen wollte seinen Namen auf der Leinwand. Ein Gericht setzte den Staanwalt ab, der auch gemeinsam mit Sneddon eine Anklage gegen den King of Pop führte, die keine war. Zonen verlor im Gericht gegen Jackson haushoch, führt den Prozess aber in den Medien weiter. Sein Schlussplädoyer im Fall gegen Jackson wollte er „im Schlafanzug halten.“