XIV. Der Jackson Missbrauch 1993. Staatsanwalt Tom Sneddon, Mann mit ’ner Mission: „bin ein verdammt guter Anwalt”

Warum Tom Sneddon, der Staatsanwalt, der Michael Jackson ermittelte, als kläffender „D.S.“ auf Jacksons „HIStory“-Album landete und warum Sneddon „Mad Dog“ (verrückter Hund) genannt worden war und von Presse als cholerisch beschreiben wurde.

XV. Der Jackson Missbrauch 1993. Erzwungene Leibesvisitation: „A nightmare, that’s the case. Never-Neverland that’s the place“

Evan Chandlers Anwalt Feldman setzte 1993 „ein gewaltiges Druckmittel“ bei „Verhandlungen gegen diesen ungemein privaten Mann“ ein, Fotos „seines Geschlechtsteils“. Wie Michael Jackson sich 1993 einer Leibesvisitation duch Staatsanwalt Tom Sneddon unterziehen musste.

XVII. Der Jackson Missbrauch 1993: Jordan Chandler verweigert „Teilnahme an Strafverfahren, in dem er ‚Opfer‘ genannt wird“ seit 1994

Gegen Jackson gab es Ende 1994 keine Beweise, keine Anklage und dann noch nicht einmal ein Opfer. Das wollte in „Ruhe gelassen werden“, verkündete Chandlers Anwalt. Kaum hatte er das Podium verlassen, als sein Klient mit einem Buch „dieses Kapitel seines Lebens“ weiter vermarktete. 1993 hatte sich der Drehbücher schreibende Zahnarzt Evan Chandler mithilfe des … Weiterlesen XVII. Der Jackson Missbrauch 1993: Jordan Chandler verweigert „Teilnahme an Strafverfahren, in dem er ‚Opfer‘ genannt wird“ seit 1994

XXI. Der Jackson Missbrauch 1993: Chandler vermarktet 2004 „DAS VERBRECHEN UND DIE VERTUSCHUNG“ (Mehr als eine Buchkritik)

2004 vermarkten die Brüder Evan und Raymond Chandler den 1993 behaupteten Kindesmissbrauch als Theateraufführung: „DAS VERBRECHEN UND DIE VERTUSCHUNG“. Ist der Roman das Filmskript von Chandlers „EVANstory“? (Mehr als eine Buchkritik). Raymond Chandler zog im August 1993 ins Haus des Bruders, da bewaffnete der sich gerade mit einer Pistole, um eventuell auf die Fans des Michael Jackson zu schießen.

XXVII: Der Jackson Missbrauch 1995. Reporter Dimond: „die Arbeit eines Reporters ist nur so gut wie ihre Source“-Über Journalisten, die Leser wie Schwachsinnige behandeln

Wie die pädophile Fantasie des Victor Gutierrez die Arbeit von Reporterin Diane Dimond bestimmt. Ein Artikel über die Taktik der Journalisten, die ihre Leser wie Schwachsinnige behandeln.

XXX. Der Jackson Missbrauch 2003. „Kein nächstes Mal, hm?“: Volk und Staatsanwalt gegen Michael Joe Jackson. Ein Auszug

Jacksons gespenstische Prophezeiung auf den nächsten Auszug des „Volkes gegen Michael Joe Jackson“ 2003. Staatsanwalt Sneddon und seine Assistenz Ron Zonen verloren gegen Jackson 2005 den „Prozess des Jahrhunderts“, doch am Anfang war „Hybris überall“.

XXXI. Der Jackson Missbrauch 2003. Gavin Arvizo: Opfer des Staatsanwalts, ein Disziplinarproblem

One more time. Im „Michael Jackson Missbrauch 2003“ (Take Two) lesen sich die Rollen und ihre Darsteller wie ein Remake der Inszenierung der Anschuldigungen des Drehbuchschreibers Evan Chandler aus dem Jahr 1993 (Take One). Gavin Arvizo war 2003 der jugendliche Ankläger in der Inszenierung des Michael-Jackson-Missbrauchs. Mit der Wahrheit nicht sonderlich vertraut, wollte auch dieses … Weiterlesen XXXI. Der Jackson Missbrauch 2003. Gavin Arvizo: Opfer des Staatsanwalts, ein Disziplinarproblem

XXXII. Der Jackson Missbrauch 2003: Janet Arvizo. Die Sünden der Mutter

Janet Arvizo. Mental instabile Mutter des Jugendlichen Gavin Arvizo, der 2003 bis 2005 behauptet hatte, der King of Pop habe ihn sexuell missbraucht. Janet Arvizo, Sozialhilfeempfängerin, bereicherte ihr Einkommen unrechtmäßig durch Ladendiebstahl, Betrug, Betteln bei Prominenten. Verurteilte Straftäterin. Beruf: Opfer. Ladendiebstahl, Prügel und $3 Millionen amerikanische Klage Ab 1999 lässt sich gerichtlich feststellen, wie Janet … Weiterlesen XXXII. Der Jackson Missbrauch 2003: Janet Arvizo. Die Sünden der Mutter

XXXIII. Der Jackson Missbrauch 2003: Das Comeback „Absurder Lakaien“ und „Parasiten der Stars“

Das Strafverfahren der Staatsanwälte Sneddon und Zonen gegen Michael Jackson 2003 war ein Remake der Chandler Inszenierung von 1993: „Absurde Lakaien“ wie McManus tummelten sich im TV, „Parasiten der Stars“ wie Chandler und Anwalt Feldman erschienen auf der Bildfläche.

XXXIII. Der Jackson Missbrauch 2003: Staatsanwalt Zonen „verführt vom Ruhm“. Verlierer vor Gericht. Versucht in den Medien zu gewinnen.

Staatsanwalt Ron Zonen öffnete 2003 eifrig seine Akten für eine Hollywoodproduktion, da war der Angeklagte noch gar nicht verurteilt. Zonens Verhalten war illegal. Zonen wollte seinen Namen auf der Leinwand. Ein Gericht setzte den Staanwalt ab, der auch gemeinsam mit Sneddon eine Anklage gegen den King of Pop führte, die keine war. Zonen verlor im Gericht gegen Jackson haushoch, führt den Prozess aber in den Medien weiter. Sein Schlussplädoyer im Fall gegen Jackson wollte er „im Schlafanzug halten.“

XXXV. Wie die Staatsanwaltschaft 2003 Michael Jackson missbrauchte: Die Konstruktion einer Anklage

2003 konstruierten Staatsanwälte Sneddon und Zonen eine Anklage gegen Michael Jackson, von der nur sie selbst überzeugt waren. Sonst niemand.

XXXVI. „Der Angeklagte ist nicht schuldig, aber jemand in diesem Gerichtssaal ist es“

Michael Jackson wurde am 13.06.2005 von allen 14 Punkten der Anklage freigesprochen. Hier steht warum.