VIII DANGEROUS Michael Jackson: Die Queen – Elizabeth, I Love You

Michael Jackson und Rebellion kontra Tradition

Nicht nur auf seinem Albumcover DANGEROUS von 1991 zitierte Michael Jackson die Symbole des englischen Königshauses und ließ Königin Elizabeth I. und Königin Elizabeth II. darauf abbilden. Doch was steckt dahinter?

„Ihr habt Statuen von dieser Frau im ganzen Land, nicht wahr? … Diese Frau … Die Queen.“

Michael Jackson über Queen Elizabeth II. 1
Michael Jackson aRt Dangerous Cover  1991
Symbol Queen Elizabeth I und II,

Bild: Die Queen auf dem DANGEROUS Album Cover des Michael Jackson von 1991.

Man sagt, das englische Königshaus mit seinen Traditionen und Zeremonien soll eine Passion des Michael Jackson gewesen sein und die Bilder von Elizabeth I. und II. dienten ihm als eine Art Blaupause für eigene Publicity und Showeffekte.

Michael Jackson Dangerous Cover 1991, Mark Ryden painting. Sony Music

1991 veröffentlichte Michael Jackson sein DANGEROUS Album, mit einem Cover voller Symbole. Maler des Gemäldes „King of Pop“, Acryl auf Holz 82” x 74”, ist Mark Ryden. Das Bild ist ausgestellt in der Paul Kasmin Galerie, 293 Tenth Ave., New York, NY 10001. Copyright SONY Music Entertainment Quelle.

„Michael war tief beeindruckt vom Königlich Britischen Glanz und von Militärgeschichte“

„Auf Europatourneen ließ Michael keine Gelegenheit aus, historische Städte und Schlösser zu besuchen, wo er wie gebannt vor den Porträts von Königen und Königinnen verweilte. Er betrachtete sie an den Wänden im Buckingham-Palast, im Londoner Tower oder im Westminsterpalast und saugte alles in sich auf: Glanz und Glitter, Orden und Ehrenzeichen, überlebensgroße Darstellungen von Royals und Befehlshabern, von alldem war Michael tief beeindruckt.“

Michael Lee Bush, der Designer Michael Jacksons 2

Michael Jackson erklärte auch schon 1983 als das für ihn ideale Wohnhaus wäre passenderweise der Buckingham Palast, die Residenz der britischen Königin Elizabeth II. 3 Und vielleicht versteckt sich auch aus dieser Passion heraus die englische Königin Elizabeth II. in der sonderbaren Gestalt des Vogels, der eine Königin ist, auf dem Thron seines DANGEROUS Albumcovers von 1991.
Michael Jacksons Maler Mark Ryden malte die Figur der Vogelkönigin. Die Königin trägt auf dem DANGEROUS Album Cover des Michael Jackson den Reichsapfel und den Stab gerechter Barmherzigkeit in den Händen. Dem strengen Protokoll und der Tradition entsprechend, hatte sich auch Queen Elizabeth II. am Tag ihrer Krönung, dem 02.06.1953 ebenso gezeigt.

Michael Jackson aRt Dangerous Cover  1991 Symbol Queen Elizabeth II

l.: die Queen auf Michael Jacksons DANGEROUS Cover Quelle
r.: die Queen Elizabeth II in Großbritannien, 1953 Bildquelle

Auf dem DANGEROUS Album Cover sind also zwei Krönungsporträts abgebildet: einmal die Krönung der englischen Königin Elizabeth II in Gestalt des Vogels. Und die Krönung von Napoleon I in Gestalt des Hundes. Mehr zum Körnungsportrait des Hundes auf DANGEROUS in diesem Artikel:

Elizabeth I, das DANGEROUS Cover des Michael Jackson und die Wiedergeburt in der Renaissance

Und doch gibt es signifikante Unterschiede zwischen der Vogelkönigin auf Michael Jacksons DANGEROUS Album Cover und dem Krönungsporträt von Queen Elizabeth II. Da ist das steife Korsett des Spitzenkragens auf DANGEROUS. Dieser Spitzenkragen gehört nicht Elizabeth II, sondern ihrer Vorgängerin Elizabeth I und gestaltete sie vierhundert Jahre zuvor maskenhaft, streng und distanziert. Königinnen zum Anfassen waren weder die I. noch die II.
Dann wäre da noch die vornehme lange Nase der ersten Elizabeth, die auf Michael Jacksons DANGEROUS Cover durch den spitzen Schnabel des Vogels ersetzt wird. Augenbrauen und auch die Haare fehlen bei der Vogelkönigin ebenso wie bei Elizabeth I., was ganz typisch ist für einen Vogel und wohl ganz typisch ist für Porträts der englischen Renaissance. Die Renaissance, das war das Zeitalter der „Wiedergeburt“ und dem „strahlenden Neubeginn“.

Michael Jackson aRt Dangerous Cover  1991 Symbol Queen Elizabeth I

l.: Queen auf Michael Jacksons DANGEROUS Cover Quelle
r.: Queen Elizabeth I, vierhundert Jahre zuvor Bildquelle

Michael Jackson, Queen Elizabeth I und ein Märchen um jungfräuliche Königliche: Androgyn oder „Bist du Jungfrau?“

Queen Elizabeth I verpflichtete sich als „jungfräuliche Königin“ ihrem Volk. Ihr Image soll sie unabhängig jeglichen Geschlechts, als androgyn kreiert haben. 4 Und auch der King of Pop hatte sich seinen Fans verpflichtet und Michael Jacksons angeblich androgynes Image wird immer wieder diskutiert. Die Königin Elizabeth I heiratete nie, war sie doch mit ihren ihrem Volk verheiratet. Sie blieb die „ewige Jungfrau“ und schneiderte dieses Bild sich selbst und ihren Untertanen auf den Leib. Das war eine politische Entscheidung. Den Thron teilte sie nie, auch das teilt sie mit Michael Jackson.
Auf DANGEROUS sitzt die Queen dem King gegenüber, der „MJ“, also Michael Jackson repräsentiert. „Bist du Jungfrau?“, wurde auch Jackson 1993 zur Unterhaltung eines Millionenpublikums gefragt. Worauf er versicherte, verheiratet zu sein. Mit seiner Musik. 5 (1993 war es Oprah Winfrey, die sich mit Fragen wie diesen, das Niveau für ihre zukünftigen Shows im amerikanischen TV setzte.)

Unter Queen Elizabeth I feierte Shakespeare seine Erfolge und brachte als einer der Ersten einen Dunkelhäutigen in Gestalt eines Prinzen auf die Bühne. 6 Das alte Ägypten erlebte unter Elizabeths Regentschaft eine Wiedergeburt. Ging die Königin auf „Tournee“ und fuhr dabei mit ihrem Hofstaat quer durchs Land, fanden sich Künstler und Musiker stets in ihrer Begleitung. Eitel und launisch soll die Königin gewesen sein und mit der Wahrheit soll sie es wohl auch nicht so genau genommen haben. Vor 500 Jahren glorifizierte sie sich mit mystischer Power und verstand sich so ausgezeichnet auf Propaganda, dass um ihre Persona ein Kult entstand. Das hat sie mit Michael Jackson gemeinsam.

Michael Jackson Dangerous Cover 1991 Symbol Hundekönig Vogelkönigin King Queen Sonne Mond Tag Nacht

Bild: Der King und die Queen auf DANGEROUS

Michael Jackson, Queen Elizabeth I und Renaissance und eine Wiedergeburt auf DANGEROUS

Eine Königin ist die „geliebte Mutter“ des Volkes. Queen Elizabeth I bildete da keine Ausnahme. Sie herrschte in einem Zeitalter, das man „Renaissance“ nennt. Das Zeitalter der Wiedergeburt und des Neubeginns, in dem man das Alte hinter sich lässt. Die Geschichte einer Geburt wird auch in der Fruchtblase unterhalb der Königin auf DANGEROUS erzählt. Geburt und Tod (EXITUS), die erst durch ihre Gegensätzlichkeit ein Ganzes bilden, liegen dabei ganz nah beieinander auf DANGEROUS. 7
Mit dem DANGEROUS Cover verkündete der King of Pop 1991 sein Comeback. In einer neuen Ära, in der er das Image des Michael Jackson neu erfand.

Die Geschichte einer Wiedergeburt, (einer „Renaissance“?) wird in der Fruchtblase auf dem DANGEROUS Album Cover des Michael Jackson von 1991 erzählt.

Michael Jackson aRt Dangerous Cover  1991 Symbol Queen Elizabeth I und II
Maschine, clock, meaning, Bedeutung

Bild: Die Geschichte einer Geburt, einer „Renaissance“ oder ein Comeback wird in der Fruchtblase auf dem DANGEROUS Album Cover des Michael Jackson?

Queen Elisabeths Regentschaft begann im Jahre 1558. Exakt 400 Jahre später, ist das Jahr 58 das Geburtsjahr des Michael Jackson. Zufälle gibt’s.

Dangerous Cover Jackson: männliches Militär (King/Napoleon) kontra weibliche Tradition (Queen/Elizabeth) und Gegensätze, die ein Ganzes bilden

Auf Michael Jacksons DANGEROUS Albumcover von 1991 wird auf der linken Seite das Militär durch Napoleon repräsentiert. Diesem Militär steht durch die Queen auf der rechten Seite die Monarchie gegenüber. Männliches Militär und weibliche Monarchie.

„Britische Tradition einerseits und Rebellion andererseits […]. Das Traditionelle ist da, das Handwerkliche ist da, aber ich lehne mich auf meine Weise gegen „das System“ auf.“

Michael Lee Bush, Designer des King of Pop über die Philosophie in der aRt des Michael Jackson. 8

Queen Elizabeth I. als Mondgöttin und der Moonwalker Michael Jackson

Queen Elizabeth I präsentierte sich als Mondgöttin. Die Perlen in ihren Porträts, die den Mond symbolisieren, erinnern an den Moonwalker. Blaues Mondlicht und funkelnde Sterne am nächtlichen Himmel inbegriffen. 9

„Monde und Perlen (wegen ihrer Ähnlichkeit mit dem Mond) wurden verwendet, um Elizabeth als die Mondgöttin Cynthia (auch bekannt als Diana) darzustellen, die eine Jungfrau und daher rein war. Sir Walter Ralegh förderte den Kult um Elisabeth als Mondgöttin mit einem langen Gedicht, das er in den späten 1580er Jahren schrieb, ‚The Ocean’s Love to Cynthia‘, in dem er Elisabeth mit dem Mond verglich.“

aus „Symbols and emblems used in Elizabeth portraiture„. 10
Michael Jackson aRt Dangerous Cover  1991 Symbol Queen Elizabeth II, I
Moonwalker 1999 Foto Arno Bani
Nacht, Night; Mond, moon

l.: die Moonqueen, die „Mondkönigin“ auf DANGEROUS Quelle
r.: der Moonwalker (Bild Michael Jackson 1999 aus „Michael Jackson“ von Arno Bani, 2010, LE CHENE; Knesebeck Verlag, www.arnobani.fr/books.php)

„Der Mond waltet über Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt … über jegliche Art des Werdens […] Als Herr der Ekstase gebietet der Mond über allen Rausch und alle Inspirationen … Der Mond ist der mystische Kessel, der das milchige Soma der Unsterblichkeit enthält, die Seelenbarke, die die Toten in den Himmel transportieren […] Der Mond ist unerforschtes Territorium der Seele.“

The Archive For Research In Archetypal Symbolism 11
Maschine
Michael Jackson aRt Dangerous Cover  1991 Symbol Queen Elizabeth II

Bild: „Der Mond waltet über Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt … über jegliche Art des Werdens …“

Und die Vogelkönigin als Mondgöttin ist auf DANGEROUS das perfekte Gegenstück zum König, der das Leben und den Sonnengott repräsentiert.

Die Mondgöttin, der Moonwalker und der Sonnenkönig

Napoleon I. und Queen Elizabeth I. hätten in Sachen Öffentlichkeitsarbeit ein fantastisches Paar abgegeben. Doch da die friedlich gestimmte Elizabeth im Gegensatz zu Napoleons säbelklirrender Kriegslust steht, verhalten sich Kaiser und Königin zueinander wie Tag und Nacht.
Das Symbol von „König und Königin“ repräsentiert wohl nicht nur auf DANGEROUS keine gewöhnlichen Menschen,

„[…] sondern göttliche Kräfte wie Sonne, Mond und Stern: männlich, weiblich und androgyn. Der Stern steht für die Ganzheit des Menschen, die jenseits der Geschlechtertrennung steht und nur dadurch erreicht werden kann, dass männlich und weiblich zusammengesetzt und vereint werden.“

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Michael Jackson aRt Dangerous Cover  1991 Symbol Queen King Sun sonne Mond Moon Moonwalker

Bild: Die Gegensätze auf dem DANGEROUS Album Cover des Michael Jackson

Mögen Sonne, Mond und Stern in einer triumphalen Jamsession auf DANGEROUS über Michael Jackson zueinanderfinden. Und mögen der König und die Königin nicht nur auf DANGEROUS Hochzeit feiern:

Michael Jackson Dangerous Alchemistische Heirat König Königin Stern Ganzheit
Die alchemistische Heirat von König und Königin auf Michael Jacksons DANGEROUS Cover?

„Die alchemistische Heirat von König und Königin verdichtet einen psychologischen Prozess, der mit einer anfänglichen Feindseligkeit zwischen Gegensätzen (Sol und Luna) beginnt und in harmonischer Vereinigung endet. Hier haben wir den Gegensatz Sonne und Mond als ein Menschenpaar, als König und Königin. Die Begegnung ist zunächst noch sehr distant. Dies zeigt sich durch die höfische Kleidung. Sie reichen sich, entgegen dem Brauch, gegenseitig die linke Hand. Die linke Seite ist zwar die Seite des Herzens, aber auch die dunkle, ungünstige Seite. Dies deutet einerseits auf eine gewisse Scheu, ja auf Heimlichkeit der Beziehung hin, andererseits aber auch auf ein gewisses Getriebensein. Es ist die sprichwörtliche Anziehung der Gegensätze, die auf sie einwirkt. Drei lebendige Wesen sind es, die die Rose bilden. König, Königin und Taube. Diese drei sind nicht als gewöhnliche Menschen zu betrachten, sondern als menschliche Repräsentanten der göttlichen Kräfte Sonne, Mond und Stern; männlich, weiblich und androgyn. Der Stern steht für die Ganzheit des Menschen, die jenseits der Geschlechtertrennung steht und nur dadurch erreicht werden kann, dass männlich und weiblich zusammengesetzt und vereint werden.“

The Archive For Research In Archetypal Symbolism. 13
Alchemistische Heirat aus dem Buch der Symbole

„Elizabeth I Love You“, Michael Jackson, 1997

Der King of Pop und die Queen of Hollywood

Eine andere Dame namens Elizabeth spielte spätestens seit Mitte der 1980er eine wichtige Rolle in Michael Jacksons Leben. Die Königin Hollywoods, Diva Elizabeth Taylor verband mit Jackson eine derart starke, lebenslange Freundschaft, dass sogar Heirat Thema war.
Er war der König des Pop und sie war die Königin Hollywoods.
Michael Jackson und Elizabeth Taylor teilten die Schrecken einer verlorenen Kindheit und die Schrecken über Eltern, die sie ins Rampenlicht drängten. Ihre Beziehung war so eng, dass Elizabeth 1993 Michael im Krankenhaus eigenhändig fütterte, damit er überlebte. Ein Jahrzehnt später war es Michael, der Elizabeth im Rollstuhl durch die Gegend schob.
Zu Beginn ihrer Beziehung brodelte die Gerüchteküche und die Presse lieferte die Schlagzeile, Michael habe einen Schrein für Elizabeth Taylor in seinem Haus errichtet. Jackson machte auch diese Falschmeldung Ende der 1980er ironisch in seinem Kurzfilm LEAVE ME ALONE zum Thema, was die Klatschpresse nicht verstummen ließ. Und vielleicht hatte Michael Jackson dann 1991 mit der Veröffentlichung seines DANGEROUS Covers beschlossen, tatsächlich einen Schrein zu Ehren der Königin Hollywoods zu errichten. Seite an Seite mit dem Thron des „MJ“.
Elizabeth Taylor übrigens ist berühmt für ihre violetten Augen. Die Robe der Vogelkönigin spiegelt diese Farbe wider. Und auch Taylors berühmte Liebe zu Diamanten kann man in der mit Edelsteinen behängten Vogelkönigin auf DANGEROUS wiederfinden.
Elizabeth Taylor übrigens ist wie Elizabeth I und II gebürtige Engländerin.
Elizabeth Taylor zu Ehren komponierte und performte Michael Jackson 1997 das Lied „Elizabeth, I Love You“. 14
Elizabeth Taylor wurde von Michael Jackson zur Patentante seiner Kinder ernannt.
Auf Elizabeth Taylors Nachttisch, in ihrem Schlafzimmer, neben ihrem Bett hatte sie bis zu ihrem Tod zwei Bilder Michael Jacksons stehen. Sogar Jacksons Anzugjacke hing unter den Kleidern in Elizabeth Taylors Schrank.


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Quellen

  1. Cadman, Chris, „Michael Jackson – The Maestro. The Definitive A-Z, Volume I: A-J“, 2013, HISTORY TEASER „Rupert Wainwright felt the gigantic statue was not a good idea. He felt it was perhaps a little too conceited. „I sat beside him and tried to explain that people might see him as a very selfish person, but he looked at me without blinking. ‚You have statues of this woman all over the country, right?‘ replied Michael. ‚What woman?‘ Wainwright asked. You know, that woman … The Queen …‘‚ said Michael.“, Authos OnLine Ltd 2013 Bedfordshire SG19 3 NU, England, Seite 574.
  2. Bush, Michael Lee, Michael Jackson-King of Style – Die Fashion-Ikone, Bush, Michael Lee. 2012/2013, Inside Edition/Seemann Henschel Verlag, Leipzig, Seite 21
  3. Cadman, Chris, Michael Jackson. Zeitungsausschnitt eines Fragebogens, um 1983, „Home: Ideal home would be Buckingham Palace!“, Twitter, 09:52 – 24. Sep. 2015, https://twitter.com/TheMJArchives
  4. Wilcox, Racinda Denee, Queen Elizabeth I and her androgynous public persona., 2012.05.01., Emporia State University, https://esirc.emporia.edu/handle/123456789/996
  5. Jackson, Michael, MICHAEL JACKSON TALKS TO OPRAH – Live, ABC Network; Harpo Productions. 10.02.1993, „I’m married, I’m married to my music and there has to be that closeness in order to do the kind of work that I want to do and …“, TV-Liveübertragung
  6. Amisu, Elizabeth, The Dangerous Philosophies of Michael Jackson: His Music, His Persona, and His Artistic Afterlife, 2016.09.26., Siehe auch: „With all His Beautuous Race“: High-Status black in The Masque of Blackness and The Merchant of Venice., Praeger Frederick a, Appendix A.2 https://michaeljacksonstudies.org/
  7. Hamilton, A. C., The Spenser Encyclopedia, 04.1991, „… identification of Isis and Osiris: as the female and male generative powers, earth and water, moon and sun, Hera und Zeus, Demeter and Bacchus, and as patrons of death, fertility, justice, and monarchy. Like Diodorus‘, Spenser’s Isis and Osiris were an actual royal couple, deified in recognition of their virtues as rulers. Such euhemeristic interpretation would have appealed to him as a precedent for shadowing Elizabeth and her possible consort in Gloriana and Arthur. Plutarch, in contrast, rejects euhemerism as reductive and subversive to piety. Isis is identified with the moon by both Diodorus and Plutarch, who share an interest in synthesizing Greek and Egyptian myth. She is another Diane/Phoebe figure, and so readily assimilable to Spenser’s other images of the Englisch Cynthia, Queen Elizabeth. Less obviously, as a goddess of childbirth, marriage, and the female generative principle, she is related to marriage, sexuality, and the proper balance of female and male power treated in FQ III-V.“, ROUTLEDGE CHAPMAN & HALL.
  8. Bush, Michael Lee, Michael Jackson-King of Style – Die Fashion-Ikone, Bush, Michael Lee. 2012/2013, Inside Edition/Seemann Henschel Verlag, Leipzig, Seite 21,148
  9. Hamilton, A. C., The Spenser Encyclopedia, 04.1991, „… identification of Isis and Osiris: as the female and male generative powers, earth and water, moon and sun, Hera und Zeus, Demeter and Bacchus, and as patrons of death, fertility, justice, and monarchy. Like Diodorus‘, Spenser’s Isis and Osiris were an actual royal couple, deified in recognition of their virtues as rulers. Such euhemeristic interpretation would have appealed to him as a precedent for shadowing Elizabeth and her possible consort in Gloriana and Arthur. Plutarch, in contrast, rejects euhemerism as reductive and subversive to piety. Isis is identified with the moon by both Diodorus and Plutarch, who share an interest in synthesizing Greek and Egyptian myth. She is another Diane/Phoebe figure, and so readily assimilable to Spenser’s other images of the Englisch Cynthia, Queen Elizabeth. Less obviously, as a goddess of childbirth, marriage, and the female generative principle, she is related to marriage, sexuality, and the proper balance of female and male power treated in FQ III-V.“, ROUTLEDGE CHAPMAN & HALL.
  10. Royal Museum, Greenwich, Symbols and emblems used in Elizabeth portraiture, 2015.20.24. abgerufen, „Moons and pearls (because of their resemblance to the moon) were used to present Elizabeth as the goddess of the Moon, Cynthia (also known as Diana), who was a virgin and therefore pure. Sir Walter Ralegh helped to promote the cult of Elizabeth as a Moon goddess with a long poem he wrote during the late 1580s, ‚The Ocean’s Love to Cynthia‘, in which he compared Elizabeth to the Moon.“, https://www.rmg.co.uk/discover/explore/symbolism-portraits-elizabeth-i
  11. Ami Ronnberg, Kathleen Martin, The Archive For Research In Archetypal Symbolism, Das Buch der Symbole – Betrachtungen Zu Archetypischen Bildern, Editor: 2010, Mond: „Waltet über Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt … über jegliche Art des Werdens. […] Als Herr der Ekstase gebietet der Mond über allen Rausch und alle Inspirationen […] Als Thoth, der pavianköpfige Gott des Maßes und der rechten Proportion, lenkt er lernen, Weisheit und Schreiben, aber auch Zauber und Bann. Der Mond ist der mystische Kessel, der das milchige Soma der Unsterblichkeit enthält, die Seelenbarke, die die Toten in den Himmel transportieren […] Der Mond ist unerforschtes Territorium der Seele.“, Taschen Verlag, Köln.
  12. Ami Ronnberg, Kathleen Martin, The Archive For Research In Archetypal Symbolism, Das Buch der Symbole – Betrachtungen Zu Archetypischen Bildern; König und Königin, 2010, Taschen Verlag, Köln, Seite 470
  13. The Archive For Research In Archetypal Symbolism, Das Buch der Symbole – Betrachtungen Zu Archetypischen Bildern, Editor: Ami Ronnberg, Kathleen Martin; 2010, König und Königin, Taschen Verlag, Köln, page 470
  14. Cadman, Chris, Michael Jackson – The Maestro. The Definitive A-Z, Volume I: A-J, 2013, Volume II: K-Z; 2013/2015, Position 8171

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