IX DANGEROUS Jackson und P.T. Barnum: The Greatest Show on Earth

Gestatten: Seine Majestät Prinz Humbug

Michael Jackson Dangerous Cover 1991 P.T. Barnum

Michael Jackson gilt als der größte Entertainer aller Zeiten, P.T. Barnum gilt als der größte Showmann aller Zeiten. Man sagt, Phineas Taylor Barnum, geboren 1810, hat das Showbusiness erfunden.
1991 präsentierte der Entertainer Michael Jackson Barnum in der Show seines Album Covers mit dem Namen DANGEROUS.

Dangerous Album Cover 1991. Gemalt von Mark Ryden 1990

P. T. Barnum auf Jacksons DANGEROUS Albumcover von 1991, SONY Music Entertainment. Maler des Gemäldes mit dem Namen „King of Pop“ (Acryl auf Holz 82” x 74”) ist Mark Ryden. Das Original des Gemäldes ist ausgestellt in der Paul Kasmin Gallerie, 293 Tenth Ave., New York, NY 10001. Quelle

P.T. Barnum ist unsterblich auf DANGEROUS

Michael Jackson Dangerous Cover 1991 P.T. Barnum

Barnum ist legendär, ein „Mr. BIG“ in der Industrie und das ernsthafteste Objekt im DANGEROUS Cover des Michael Jackson. Barnum ist der geschäftlich aussehende Mann im Anzug im symbolisch gesehen dunklen Bereich des Gemäldes.

Michael Jackson räumte Showman und Manager Barnum auf seinem Album Cover DANGEROUS einen besonderen Platz ein: im Bereich EXITUS , also im „Reich des Todes“ auf DANGEROUS gewissermaßen.

1891 war Barnum verstorben.
1991, exakt 100 Jahre später, machte Michael Jackson in seiner Art P.T. Barnum, das Genie des Showbusiness, im EXITUS des DANGEROUS Cover unsterblich.

Jackson und Barnum, Manager der „Greatest Show on Earth“

Barnum war der Kopf hinter dem wohl berühmtesten Zirkusunternehmen der Geschichte, er war ein Publicity-Genie und ein Meister der Vermarktung. Die Ausbeutung von Mensch und Tier war ebenso Teil seiner Philosophie wie seine Illusionen und Betrügereien, mit denen sein Publikum unterhalten werden wollte. Die Presse war schon vor mehr als einem Jahrhundert Barnum bei diesem Zirkus behilflich.

König Hund Königin Vogel auf MJ Dangerous Cover 1991 mit P.T. Barnum

Im Lauf seiner Karriere erarbeitete sich Phineas den Titel „Prinz Humbug“. Auf der DANGEROUS Plattenhülle macht ihn das neben dem King of Pop in Gestalt des Hundes und der Königin in Gestalt Vogels zum Adeligen Nummer drei.

Barnum und der Zirkus um „Lebende Kuriositäten“

Dangerous Cover 1991 weißer Elefant mit Clown darauf

 Weiße Elefanten im Zirkus des DANGEROUS Cover Quelle

Barnum vermarktete in seiner Arena alles zur „größten Sensation auf Erden“. In seiner Show führte er weiße Elefanten ebenso vor wie Menschen, die anders waren als andere und als Außenseiter der Gesellschaft die „Freaks“ gerufen wurden.
Die Übersetzung für „Freaks“ bietet „Missgeburt“ und „Sonderlinge“ an; Barnum verkaufte die Menschen dahinter als „lebende Kuriositäten“. Riesige und kleinwüchsige Menschen, bärtige Frauen, die Dicksten der Welt, Männer mit zwei Köpfen, dunkelhäutige Menschen mit der Krankheit Vitiligo, die weiße Flecken auf der Haut hinterlässt. Eine Meerjungfrau und die 161 Jahre alte Amme George Washingtons stellte Barnum ebenfalls aus und erschuf damit eine Art Guinness Buch der Weltrekorde in der Zirkusarena. Barnum verdiente viel Geld damit, weil er dem Volk gab, was es wollte und die Menschenmassen kamen zum Begaffen.

Dangerous Cover 1991 Mark Ryden

Jacksons DANGEROUS Cover 1991. (Maler Mark Ryden/SONY Music)

Über Zirkusdirektor Barnum wird DANGEROUS zum Zirkusposter mit Hunden, die nicht wie andere aussehen und Vögeln, die anders sind als andere. Über Barnum wird DANGEROUS eine Show mit Michael Jackson als Hauptattraktion in der „Größten Show auf Erden“.

Barnum und Jackson und Marketing

Barnum verstand sich auf Marketing, er wusste, wie er Hype um seine Show kreieren musste, in der er andersartige Unterhaltung bot. Michael Jackson, der dem Ruf, der größter Entertainer aller Zeiten zu sein, nie widersprochen hatte, nahm sich Barnum zum Vorbild und soll dessen Philosophien als Pflichtlektüre seinem Management übergeben haben:

„Das wird meine Bibel sein, und ich möchte, dass es auch eure wird“

Michael Jackson, angeblich seinen Angestellten gegenüber. 1

„Ich möchte, dass meine ganze Karriere die größte Show auf Erden wird.“ 

Es ist ihm gelungen.

Barnum und Minstrel und die „Kunst des Geldverdienens“

Barnum unterhielt das Massenpublikum nicht nur mit typischen Zirkusattraktionen, sondern auch mit weißen Schauspielern, die so taten, als wären sie Schwarze. Minstrel nannte sich die Unterhaltung mit den Blackface-Masken, den Masken mit den angemalten schwarzen Gesichtern. Minstrel-Humor geht auf Kosten der Afroamerikaner, hat seine Wurzeln in der Angst der Weißen vor den Schwarzen und ist sehr amerikanisch. Minstrel wurde angepriesen als

Aufführung von Kuriositäten, Eigentümlichkeiten, Verschrobenheiten und Lächerlichkeiten der schwarzen Gattung der Menschheit“. 

Nicht nur Barnums Zuschauer wollten sich über Minstrel amüsieren, diese Art der „Unterhaltung“ war lange populär und hat es bis in die heutige Filmindustrie geschafft. 2

Barnums eigentlicher Fokus lag auf der „Kunst des Geldverdienens“. Er war ein Mann mit Prinzipien und weil das Publikum danach verlangte, gehörte Schwindel für ihn zum Geschäft.

„Jede Minute wird ein Kunde geboren“

lautete eine von P.T. Barnum’s Weisheiten.

„Wie waren die Einnahmen heute im Madison Square Garden?“

Dies waren die angeblich letzten Worte des Geschäftsmannes P.T. Barnum.

Mit seinem Zirkus hatte Barnum größte Erfolge, aber er sehnte sich nach Anerkennung aus den oberen gesellschaftlichen Schichten. Irgendwann managte er sogar sehr erfolgreich eine schwedische Opernsängerin, die definitiv in den Bereich der „höheren Kunst“ gehörte, aber trotzdem blieb ihm die Anerkennung versagt.
Heute gilt als die größte Attraktion seiner eigenen Show der Mann P. T. Barnum selbst.

Die öffentliche Verurteilung des Michael Jackson und der „Barnum – Effekt“: Behauptungen als Fakt annehmen ohne sie kritisch zu hinterfragen

Barnums Methoden, mit denen er Meerjungfrauen und versteinerte Riesen ausstellte und alle ihm den Schwindel glauben wollten, sind als „Barnum-Effekt“ in die Psychologie eingegangen. Beschrieben wird damit unsere Tendenz, Behauptungen als Fakten anzunehmen, ohne sie kritisch und objektiv zu hinterfragen. Der „Barnum-Effekt“ in der öffentlichen Verurteilung des Michael Jackson ist da besonders interessant, besteht doch beim Publikum die Tendenz, obskure Aussagen über Jackson gar nicht erst zu hinterfragen.

Barnum auf DANGEROUS mit Peter Pan im Haar …

Peter Pan versteckt auf Jacksons Dangerous Cover 1991

Peter Pan in Barnums Haar. Das ist magic. Und Michael Jackson steht voll dahinter. Nicht nur auf seinem DANGEROUS Cover von 1991. Quelle
Barnum war frech, berechnend. Und unterhaltend. Da ist es kein Wunder, dass sich ausgerechnet der freche, berechnende und unterhaltsame Peter Pan in seinem Haar versteckt. (Unten rechts im Bild ist nur hier die Version Disneys zu Vergleichszwecken eingefügt.)
Peter Pan in Barnums Haar. Das ist magic. Und Michael Jackson steht voll dahinter. Nicht nur auf seinem DANGEROUS Cover von 1991.

Peter Pan auf Michael Jacksons Dangerous Cover

Eine kurze Vorstellung: Peter Pan

Der freche Peter Pan erblickte 1901 das Licht der Welt, als der schottische Autor James Mathew Barrie ihn erfand. Peter Pan ist der Junge, der niemals erwachsen wird. Walt Disney machte aus ihm 1956 eine weichgespülte Zeichentrickfigur und erneut weltberühmt.
J. M. Barries Kreation des Peter Pan manipuliert die Leute, wie es ihm beliebt. Sogar zum Fliegen bringt er sie, aber nur, damit sie ihm folgen, wohin er will. Denn Pan ist ein Anführer. Pan ist ein Kämpfer. Wenn nötig, geht er über Leichen und seine Opfer vergisst er, sobald er sie zur Strecke gebracht hat.

Tinkerbell auf DANGEROUS 1991

Den notwendigen „Zauberstaub“ für seine Zwecke holt er sich von seinem uralten Kumpel, der Fee mit Namen Tinkerbell. Manchmal sogar mit Gewalt.

Wo Pan auftaucht, ist Entertainment gesichert. Autor Barrie produzierte mit Peter Pan Theaterstücke und wurde durch ihn zum Superstar. Die Mischung aus P.T. Barnum und Peter Pan ist also hochgradig explosiv: Beide nehmen es mit der Wahrheit nicht immer so genau, sind Showleute erster Klasse, ehrgeizige Alphatiere, Illusionisten.
Und sie alle sind Teil des Persönlichkeitsprofils jenes Mannes Michael Jackson, den man den größten Entertainer aller Zeiten nennt.

Michael Jackson und Barnum im Lauf der Zeit

1972: „You’ll be a part of the world of make believe“

Michael Jackson, als größter Entertainer in spe, nahm schon 1971 als Dreizehnjähriger im Motown Studio einen Song mit dem Titel THE GREATEST SHOW ON EARTH auf.

„You’ll be a part of the world of make believe

singt der Junge Michael Joe dabei prophetisch aus voller Kehle. Du wirst Teil dieser Scheinwelt werden. 3. Der Song gehört zum Album mit dem Namen BEN. BEN ist jenes Lied von Michael Jackson, in dem er eine echte Freundschaft zu einer Ratte gleichen Namens besingt.

Ben, die Ratte, in Gondel auf Michael Jackson Dangerous Cover 1991

Diese Ratte scheint in der Gondel auf DANGEROUS abgebildet zu sein.

1978: Barnum und Jackson in „The Wiz“

1978 spielte der zwanzigjährige Afroamerikaner Michael Jackson im Musical THE WIZ den Minstrel-Charakter „Scarecrow“. Das ist ein junger Mann, der sich vom Kreuz des Südstaaten-Rassismus befreien will und erkennen muss, dass die Politik im gelobten Land der Nordstaaten nur eine Show ist, die Illusionen verspricht. Und nicht die Realität.

„Barnum sagte, pro Minute wird ein Trottel geboren!“

resümiert dann auch Scarecrow im Film. 4

1991: Jackson macht Barnum unsterblich im EXITUS auf DANGEROUS

Michael Jackson Dangerous Cover 1991 P.T. Barnum

1991 machte Michael Jackson auf DANGEROUS den Showmaster P. T. Barnum exakte 100 Jahre nach dessen EXITUS, seinem Tod in 1891, erneut zum Mittelpunkt einer gigantischen Zirkusveranstaltung. Vielleicht als sein Schüler steht Michael Jackson dabei dicht hinter ihm. Barnum jedenfalls erhielt durch Jackson durch die Veröffentlichung auf DANGEROUS so etwas wie das ewige Leben. (siehe oben auf dieser Seite) Und auch der unsterbliche, ewige Junge Peter Pan ist ganz in der Nähe Barnums im EXITUS auf DANGEROUS. Dem Bereich auf dem Gemälde, der Tod und Vergangenheit repräsentiert.

Jackson und Barnum und „General Tom Thumb“

Michael Jackson Dangerous Cover 1991 P.T. Barnum und General "Tom Thumb" der auf seinem Kopf steht

Zu Barnums Ausstellungsstücken gehörte ein kleinwüchsiger Mann, der den Künstlernamen „General Tom Thumb“ (Tom Daumen) führte. Barnum machte aus ihm einen Star, zu dessen Zuschauern Queen Victoria gehörte und dessen Tourneen rund um die Welt führten. Des „Generals“ Hochzeit mit einer ebenfalls kleinwüchsigen Frau wurde 1863 zur Titelstory der amerikanischen Klatschpresse. 5

Auf Jacksons DANGEROUS Albumcover trägt Barnum „General Tom Thumb“ auf dem Kopf, diesen Mann, der schon im Kindesalter als Kuriosität begafft worden war, als Barnum ihn als Freak verkaufte.

Freak?

„Freak“ nennt auch die Klatschpresse Michael Jackson. Journalisten mit Pulitzerpreisen begeben sich auf dasselbe Niveau. 6 Als „unmenschlich“ beschreiben phantasievolle Autoren Jackson oder auch „Monster“. Sie erfinden für Jackson die Beschreibung „absolut seelenlose Kreatur“ oder „Biest der Apokalypse“ oder „selbstkastrierter Asexueller“. 7, 8
Der „daumengroße“ Mann auf DANGEROUS, den man in der Unterhaltungsbranche als „Freak“ beschrieben hatte, hält einen Zauberstab in der Hand. Die Hand ist mit einem weißen Handschuh bekleidet. Der weiße Handschuh ist Jacksons Erkennungszeichen.

Der Maler des DANGEROUS-Covers Mark Ryden erinnerte sich, dass er mit Jackson über gemeinsame Interessen gesprochen hatte. Der Film „Freaks“ von 1932 über das „Anderssein“ mancher Menschen gehörte dazu. 9

1992. Barnum in den „Träumen“ des Michael Jackson: Pepsi Commercial DREAMS

P. T. Barnum und General Tom Thumb in Pepsi Commercial Dreams von 1992 Michael Jackson Dangerous Album Promotion

General Tom Thumb“ und „Barnum“ in Jacksons „Träumen“ von 1991, dem Marketing fürs DANGEROUS Album

1992 dreht Michael Jackson einen Pepsi Werbefilm mit Namen DREAMS (Träume) und räumte General „Tom Thumb“ und dessen Manager Barnum einen großen Platz darin ein. Im Film gerät Michael Jackson selbst in Versuchung und wird Mittelpunkt dieser „world of make believe“. Dieser Scheinwelt, für die Michael Jackson Werbung voller Magie machte.

1995. Barnum, General „Tom Thumb“ und HIStory

Michael Jackson Dangerous Cover 1991 P.T. Barnum mit Charles Stratton und 1995 im Kostum von General Tom Thumb is Meszaros Mhaly

1995 schrieb Jackson HIStory und die Barnum-Geschichte wird noch magischer: „General Tom Thumb“ ist in Lebensgröße zurück. 10 Live. An der Seite des größten Entertainers aller Zeiten. Hier: Michael Jackson.

„1998“: Jacksons Ankündigung vom Ende der „Michael-Jackson-Show“ auf Barnum? HIStory war geschrieben

Michael Jackson Dangerous Cover 1991 P.T. Barnum mit der 1998 auf dem Revers wie Jackson Autograph

DANGEROUS zeigt auf Barnums Revers eine Anstecknadel. Sie ähnelt einer Medaille und ist Teil der Signatur Michael Jacksons, mit der er seit den 1980ern seine Autogramme zierte: Die Nummer „1998“, unterstrichen mit einem Pfeil, der aufwärts weist. Darunter drei Punkte. Wie ein Komet sieht das Ganze aus.

Michael Jackson Autogramme mit der Nummer 1998

Ein Komet, ein Stern, die Nummer 1998. Objekte, die Michael Jackson von Beginn bis zum Ende seiner Karriere immer wieder benutzte.

Bedeutete die Nummer „1998“ auf Barnums Revers das angekündigte Ende der „Michael-Jackson-Show“?


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Quellen

  1. Taraborrelli, J. Randy, Michael Jackson Die ultimative Biografie, 2010, Heel Verlag, Königswinter
  2. Taylor; Austen, Yuval; Jake, Darkest America – Black Minstrelsy from Slavery to HIP-HOP, 2012, W.W. NORTON & COMPANY, New York, London
  3. Jackson, Michael, Album BEN, Song GREATEST SHOW ON EARTH, 1972.02, Song geschrieben von: Mel Larson, Jerry Marcellino, Motown Record Company https://youtu.be/SM_iiEqv3n0 
  4. THE WIZ, Michael Jackson, Diana Ross, 1978, Universal, DVD. Scarecrow: „Barnum said there’s a sucker born every minute.“ (Barnum sagte, in jeder Minute wird ein Trottel geboren). Allerdings wird aber eher angenommen, dass Barnum gesagt haben soll: „There’s a customer born every minute.“ In jeder Minute wird ein Kunde geboren.
  5. Webseite Son Of The South, Civil War Harper’s Weekly, February 21, 1863 – General Tom Thumb Wedding, 1863, https://www.sonofthesouth.net
  6. Jefferson, Margo, Über Michael Jackson, 2009, „Zugleich bringen wir unser Unverständnis zum Ausdruck, wie jemand sich freiwillig dazu entschließen kann, zu einem einsamen Freak zu mutieren.“, BvT Berliner Taschenbuch Verlag GmbH, Berlin, Seite 171
  7. Website Dancing with the elephant, Conversation about Michael Jackson, his art, and social change, Michael Jackson’s Otherness and Power, Dr. Willa Stillwater, Joie Collins im Gespräch mit Susan Woodward. 11.12.2014, https://dancingwiththeelephant.wordpress.com/2014/12/11/michael-jacksons-otherness-and-power
  8. Woodward, Susan, Otherness and Power: Michael Jackson and His Media Critics, 01.05.2014, Blackmore Books
  9. Ryden, Mark, Interview „One DANGEROUS Artist“ mit dem MJFC, MJFC. 2001, https://www.michaeljacksonmasterworks.com , Interview mit dem Michael Jackson Fan Club Magazin, https://www.michaeljacksonmasterworks.com/michael-issues-12/
  10. Meszaros, Mihaly „Michu“, https://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/kino-schauspieler-in-kostuemen-e-t-s-wahres-gesicht/6684742.html; https://www.imdb.com/name/nm0582361/bio?ref_=nm_ov_bio_sm geboren 20.09.1939, Budapest. Kleiner, ungarischer Schauspieler, der die Rolle des Außerirdischen „Alf“ in der gleichnamigen TV-Serie spielte. Mit einer Körpergröße von 84 cm galt er als kleinster Mann der Welt, war in dieser Rolle Mitglied der Ringling Brothers und des Barnum & Bailey Circus.“, https://de.wikipedia.org/wiki/Michu_Meszaros

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