XII. Der Jackson Missbrauch 1993. Tabloid-Zeugen: „Sie sahen alles! Sie hörten alles! Sie wussten alles!“

Tabloid-Zeugen verkaufen sich an die Medien. Gegen Bares. Die Medien verkaufen sie weiter. An uns.

„Creepin‘ from a dusty hole. Thales of what somebody told“

Michael Jackson, 1995. 1


Spätestens seit 1993 vermarkten in Sachen Jackson meistbietend selbsternannte Zeugen exklusive „Augenzeugenberichte“ an Tabloids und sind im Rahmen strafrechtlicher Ermittlungen ein Joke. Manchen „kam was komisch vor“, das sind die billigsten Zeugen. Manche „haben mit eigenen Augen gesehen“ und dieser Satz wird im Tabloid-Geschäft besonders gut bezahlt. In tatsächlichen Polizeivernehmungen haben sie alle gemeinsam, dass sie Beobachter von gar nichts waren.
Was bleibt, sind seit 1993 im Skandal um den behaupteten Missbrauch des Michael Jackson frustrierte Ermittlungsbeamte.

 

Bezahlte Tabloid-Zeugen: nicht nur im Fall Jackson wertlos

Wachmänner in Talk-Shows

Auf Neverland und rund um Michael Jackson scharten sich über Jahrzehnte unzählige Wachleute. Einige von ihnen promoteten nach ihrer Kündigung ihr „Enthüllungsbuch“ und durchliefen Talkshows, in denen sie sich als Neverlands „Chef der Security“ ausgaben.  Mit jedem Showauftritt stieg die Anzahl der „Kinder, in Jacksons Schlafzimmer“, maximum 100 Kinder wollte einer von ihnen dann tatsächlich in Talkshow Nummer 5 gezählt haben. 2 Alle „Enthüllungen“  passierten in den TV-Studios selbstverständlich „zum ersten Mal“, was sich besonders gut verkaufen lässt.
Zeugen wie diese zermürben im Skandal um Jackson seit 1993 den eifrigsten Staatsanwalt.

Putzfrauen in Talk-Shows

Auf Neverland und rund um Michael Jackson scharten sich über Jahrzehnte unzählige Putzfrauen. Einige von ihnen hatten Jacksons legendäre Gastfreundschaft wohl missverstanden und besserten ihre Haushaltskasse nicht nur mit seinen Süßigkeiten auf. Die Putzfrauen stahlen die Hüte des Michael Jackson, sie stahlen auch seine Hosen, seine Unterhosen, seine Notizen, seine Kritzeleien, seine Tische, seine Schränke.

„Even in my home I ain’t safe as I should be. Things always missin'“

Michael Jackson überließ diesen Satz Rapper Notorious B.I.G. in THIS TIME AROUND. 1995.  3

Nicht nur wegen Diebstahl in Neverland war den Putzfrauen oder Wachleuten gekündigt worden, die anschließend Supermarktblättchen gegen Bares zur Verfügung standen. Putzfrauen vermarkteten auch „verrückte Sex-Geheimnisse“ des Superstars und seiner Ehefrau Presley, Tochter des Elvis. Der Gewinn der Putzfrau durch die Tabloids lag irgendwo um die $32.000.

Zimmermädchen verkaufen sich für Schlagzeilen

Ehemalige Zimmermädchen aus Neverland verkaufen Tabloids seit den 1990ern eine angeblich ganze Liste von „Beweisen“, die sie angeblich bei einer Razzia in Neverland vor der Polizei versteckt haben wollen. Wenn Zimmermädchen in Talkshows klüger sein sollen als das gesamte Police-Department, lassen Interviews wie diese Beamte um ihren Ruf fürchten.

„Ehemalige Haushälterinnen“ verkaufen sich über Jahrzehnte immer und immer wieder zum spektakulären „allerersten Mal“ an Talk-Shows für explosive „neue Details“, die schon 1993 für die Polizei vollkommen bedeutungslos waren. 456

Hausmeister betreiben Internet-Porno

Selbsternannte Zeugen wurden in den Stories um Jackson zu jenen berüchtigten „Sources“, die ausgedachte Geschichten über Jackson gegen Dollars eintauschten. Liebschaften ehemaliger Porno-Stars dealten dabei mit der Junk-Presse um eine halbe Million Dollar, setzten nach dem Handel ungerührt ihre Karriere in Sachen Internet-Pornos fort und kassierten über „Virtuelle Sünde“ für den von ihnen angebotenen Hardcore-Sex. 7, 89, 10, 11, 12

Sources“ wie diese waren über ein Jahrzehnt Grundlage der Ermittlungen des Staatsanwalts Tom Sneddon gegen Michael Jackson. Der Staatsanwalt hatte keine anderen.

 

Köche servieren der Presse „Geheime Tagebücher“

1993 Jackson Skandal_Mark Quindoy Pressekonferenz.jpg
1993: Ex-Hausmeister Mark Quindoy liest sein geheimes Tagebuch der Presse vor. Quelle: „Tabloid Truth“

1993. Ein Ehepaar, das einst in Neverland als Hausmeister und Koch tätig gewesen war, servierte den Tabloids auf einer Pressekonferenz ihr „Geheimes Neverland Tagebuch“. Anfangsgebot: $900.000.
Nach dem Auftauchen des Ehepaares in der Presse, reisten US-Kripobeamte auf Kosten von Steuergeldern extra nach Manila, um sich von deren wertloser Geschmacklosigkeit zu überzeugen, während die Köche derweil weiter mit Tabloids um $500.000 dealten: Gegen Aufpreis wollten sie Jacksons Hand bei einem Minderjährigen in der Hose gesehen haben. Ihre billigere Version hatte es nur mit der Hand auf der Hose gegeben. Zum Dessert servierten sie einen Handel mit Buchverlegern und würzten ihren Brei mit „neuen mysteriösen Zeugen“. 13

Reporter wie Diane Dimond nutzen „Zeugen“ wie diese bis heute, um ihrem Publikum die Schuld des Michael Jackson zu präsentieren. „Zeugen“ wie diese, die von den ermittelnden Behörden kurz nach ihren ersten Auftritten zu den Akten gelegt worden waren.

 

Die „Geheimen Tagebücher“ der Medien

Das Tagebuch der Köche ist das erste von „explosiven“ Tagebüchern um Jackson, die in Serie gehen sollten: Evan Chandler soll ein Tagebuch gehabt haben, das er spätestens 1996 verfilmen wollte, sein Bruder Raymond und Klatsch-Reporterin Dimond machten es zur Grundlage ihrer jeweiligen Bücher von 2004 und 2005 und verkauften es als „Wahrheit“. Jordan Chandler soll ein Tagebuch gehabt haben. Ein Mann namens Victor Gutierrez gab vor, es zu verkaufen, machte es gemeinsam mit Vater Evans Tagebuch zur Grundlage seines Buches von 1995 und schmückte es mit seinen eigenen pädophilen Fantasien. Diese ganzen promoteten Tagebücher hatten vor allem eines gemeinsam: Sie waren alle geheim.

„Ich schwöre, ich sah …“

gelobte 1993 Putz- und Kochfee Mark Quindoy, als die Kameras liefen. Als „… einen stattlich aussehenden Mann“ mit „weltlichem Charme“, versucht ihn Gossip-Reporterin Dimond noch 2005 ins Reine zu schreiben. Er war einst für ihre Sendung eingekauft worden. 14
Alles was Staatsanwalt Sneddon in Ermittlungen gegen Jackson bleiben solllte, waren die schäbigen Tabloid-Geschichten des Kochs, den er vor Gericht „Zeuge“ nennen musste.

 

Rechtsanwälte werden finanziert mit skandalösen TV-Auftritten

links: Wachleute fünf. Rechts Wachleute im TV Studio zum Interview
Ex-Wachmänner bezahlt Tabloid-Reporterin Diane Dimond $100 000 für schlüpfrige Geschichten aus Neverland Quelle: Tabloid Truth/Hard Copy

 

1993. Ehemalige Wachleute der Jackson Domizile verklagten in einem Zivilprozess ihren ehemaligen Boss namens King of Pop auf Millionen Dollar. Sie hatten irgendwann die Kündigung bekommen und fühlten sich schikaniert. Das Gericht teilte ihre Gefühle nicht, aber bevor sie den Prozess verloren, mussten sie ihren Anwalt finanzieren.

In Amerika kosten Zivilklagen bei Gericht nicht viel und werden deshalb schnell eingereicht. Was aber in Amerika wirklich teuer ist, sind die Anwälte. Anwälte brauchen Publicity.

Wer Michael Jackson verklagt, hat bis heute einen Ehrenplatz für skandalöse Anschuldigungen in den Talkshows rund um die Welt. 1994 verschaffte der Anwalt der Ex-Wachleute seinen Klienten diese Auftritte im Gossip-TV, damit sie mit diesem Honorar für ihre fantastischen Geschichten seine Anwaltsgebühren finanzieren konnten. Und keine 24 Stunden nach der Klageerhebung vor Gericht kündigte Dimond die Ex-Wachmänner tatsächlich mit folgender Ansage in ihrer Sendung an:

„Sie sahen alles! Sie hörten alles! Sie wussten alles!“

$100.000 soll den Wachleuten diese TV-Performance eingebracht haben. 15 Dieser Mann mit den pädophilen Fantasien, namens Victor Gutierrez soll ihnen mit dieser Fantasie geholfen haben. 16Alle Stories, die Ex-Wachleute in den Medien verkauft hatten, widerriefen sie später vor Gericht unter Eid. Davon allerdings berichtete die Presse nicht.

Auch andere Ex-Wachleute und Ex-Zimmermädchen Neverlands holten sich Anregungen für ihre Tabloid-Stories von Victor Gutierrez. 17, 18 (Gutierrez, der ab 1995 seine ganz eigene Geschichte um „Jordie, the boy“ mit eigenen Fantasien garnierte und in Buchform verkaufte.) 19  Mit Kindesunterhalt im Verzug ebenso wie mit der Miete, prahlten ehemalige Wächter schon vor ihrer Klage gegen Jackson bald Millionen zu verdienen und mit einem Mercedes zu fahren. 20 Tatsächlich hagelte es vor einem ordentlichen Gericht Ordnungsgelder gegen die Wärter wegen Falschaussage und gegen ihren Anwalt wegen Beweisunterschlagung. Die Wachleute verloren nicht nur den Prozess, sondern hätten auch Jacksons Anwaltskosten von $1.473.117,61 zahlen müssen. Vier von den Fünfen gingen, ohne Jackson zu bezahlen, sofort Bankrott. Ein Richter soll bei Verlassen des Saales verkündet haben, er sei angewidert. 2122, 23

„Such false witnesses […] Damn self righteousness […]“

Jackson, 1995. 24

 

Die Diebstähle des Zimmermädchen, ihre Ebay-Verkäufe, Ihre unbezahlten Gerichtskostenrechnungen

Adrian McManus
Adrian McManus Vorführung 2019 Bildquelle Michael Jackson’s maid reveals sordid Neverland secrets | 60 Minutes Australia

Mit ungebremster Schamlosigkeit verkaufte Ex-Zimmermädchen Adrian McManus noch 2017 ihre Prozesskostenrechnung des Zivilverfahrens, das sie gegen Michael Jackson verloren hatte, im Internetauktionshaus eBay als „wunderbare Erinnerung“ an den King of Pop. Meistbietend. Noch immer nicht bezahlt.  25 Ihr letzter Auftritt  in der Tabloid-Runde ist von 2019: „Was das Zimmermädchen sah“. Es ist die vierte Version ihrer Tabloid-Story, die sie sich bezahlen lässt.

Jackson siegt vor Gericht gegen Ex-Angestellte

Und verliert in den Tabloids

Mitte der 1990er erhob Jackson gegen Schmarotzer wie diese irgendwann Gegenklage. Nicht in den Tabloids, sondern vor einem ordentlichen Gericht. Die sich „schikaniert“ fühlenden Angestellten hatten vor Jacksons Kündigung seine Kleidung gestohlen, seine persönlichen Notizen mitgehen lassen, seine Zeichnungen, Spielzeug, Süßigkeiten. Einiges davon landete gegen Bares bei den Tabloids. Das Gericht teilte Jacksons Meinung und verurteilte die Ex-Angestellten auf Zahlung von Schadenersatz im Wert von $60.000. 26

Nicht nur im Skandal von 1993, für den Jackson seinen Namen hergeben musste, ging es nie um die Wahrheit.

„You’ll do anything for money.“

Jackson, MONEY, 1995. 27


Zeugen, die nie welche waren, waren alles, was der Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen gegen Jackson blieb. Aber was spielte das für eine Rolle, wenn diese Zeugen von gar nichts sich mit ihren bezahlten Fantasien in das Erbe des Michael Jackson eingegraben hatten.

Ab 1993 arbeiteten die Fantasien der Tabloid-Zeugen für Rechtsanwalt Feldmans Strategie, Michael Jackson in einem Zivilverfahren zu einem Vergleich zu zwingen.  Rechtsanwalt Feldman hatte im Namen seiner Mandanten Evan, June und Jordan Chandler den King of Pop auf Zahlung von §30 Millionen Dollar verklagt. Der drehbuchschreibende Zahnarzt Evan Chandler hatte gehofft, mit Jacksons Hilfe in Hollywood Karriere zu machen. Als Jackson ihm die Hoffnung nicht erfüllt hatte, ließ Chandler in den Medien „Jackson: Kindesmissbrauch“ verkünden. Chandlers Anwalt Feldman führte dann den Prozess seines Mandanten in den Tabloids. Und Michael Jackson wurde im „Gericht der öffentlichen Meinung“ der Prozess gemacht. Mit Tabloid-Zeugen. Siehe oben.


 

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Quellen

  1. Jackson, Michael, TOO BAD – Album: HIStory – Past, Present and Future Book I, 14.06.1995, Dt. Übersetzung: „Aus einem staubigen Loch kriechen Lügenmärchen über irgendetwas, was irgendjemand erzählt hat … du widerst mich an“, Sony Music
  2. Wegner, Robert M., MSNBCDateline NBC; New details about 1993 Jackson case. Alleged witnesses speaks for first time, settlement claim from second boy, Mankiewicz, Josh. 2004.09.03., abgerufen 2017.06.18.,  http://www.msnbc.msn.com/id/5906855/
  3. Jackson, Michael, THIS TIME AROUND – Album: HIStory – Past, Present and Future Book I, 1995.06.14., Dte. Übersetzung: Sogar in meinem Haus bin nicht so sicher, wie es sein sollte. Immer werden Sachen vermisst. Vielleicht könnten es meine Freunde sein? Aber Freunde sind sie nicht, wenn sich mich ausrauben …“, SONY Music,
  4. Salinas, Norma, MSNBCDateline NBC; New details about 1993 Jackson case. Alleged witnesses speak for first time, settlement claim from second boy, Mankiewicz, Josh. 2004.09.03., abgerufen 2017.06.18., Putzfrau spricht zum ersten Mal aus. „Report: Another accuses Jackson of abuse Sept 3: „Dateline NBC“ correspondent Josh Mankiewicz investigates allegations that more than one boy accused Michael Jackson of abuse in 1993, and how the case has been kept quiet until now.“, http://www.msnbc.msn.com/id/5906855/
  5. 1_Anmerkung: Salinas, Norma, Berichten zufolge soll Norma Salinas, damalige Haushälterin Evan Chandlers, gute Kontakte zu Viktor Gutierrez unterhalten haben. https://turningthetableonthechandlerallegations.wordpress.com/2014/04/24/three-stooges-dimond-gutierrez-and-allen/
  6. Taraborrelli, J. Randy, Michael Jackson: The Magic, the Madness, the Whole Story, 1992, 1994, HEADLINE BOOK PUBLISHING, A division of Hodder Hedline PLC, London, (Kindle-Positionen8193-8201
  7. 1_Anmerkung: LeMarque, Philippe und Stella, 1993/2005. Das Ehepaar Phillippe und Stella LeMarque arbeitet auf Neverland für ca. 10 Monate bis 1991. Verschuldet verkaufen sie 1993 inmitten der Tabloid-Hysterie dem GLOBE die Schlagzeile „Wir sahen Michael Kinderstar missbrauchen“. Jackson und McCauly Culkin: zwei große Namen in Trouble kosten doppelt. Le Marque will 1991 zugesehen haben, wie die Hand seines ehemaligen Bosses auf der Hose vom damals 11jährigen Culkin gelegen haben soll. Das war ihre Basis-Story, ohne Extras. Aufpreis verlangte er für die Deluxe-Version, in der er von der Hand in der Hose erzählte. Die LeMarques offerierten ihr Angebot zum Preis von $ 500 000. Paul Barresi war ihr Mittelsmann zur Klatschzeitung GLOBE. Der war hauptberuflich Porno-Star und nebenberuflich Tabloid-Broker. Seine Verhandlungen mit den LeMarques zeichnete er rechtswidrig auf, spielte das Band aber dem Staatsanwalt zu und entging damit dem Vorwurf der Illegalität. Vorweg kontaktierte er den GLOBE, der zahlte Bares und machte die Story spritzig mit der Formulierung, die Staatsanwaltschaft würde ermitteln. Die ist tatsächlich genötigt, jede Anzeige zu prüfen und wurde damit zur Marionette der Presse. Die Story der LeMarques war nur eine Story und damit wertlos. Eine Anklage gegen Jackson gab es nicht. (2003 hatte Sneddon dann seine Anklage gegen Jackson, aber auch die ist so schwach, dass er Leute wie die LeMarques als Zeugen präsentiert, die nie welche waren. Auch ihre Aussage, die Tabloids 1993 teuer bezahlten, führt 2005 zu einem Freispruch Jacksons.)
  8. Frontline – TV Produktion, Tabloid Truth: The Michael Jackson Story (TV-Produktion), Regisseur: Thomas Lennon, Schreiber: Cramer, Richard Ben; Lennon, Thomas. 1994.02.15., Paul Barresi ist ein ehemaliger Porno-Star, der sein Geld mit Schlagzeilen für die Tabloids verdiente. Die erfundene Story eines Paares – Stella und Philippe LeMarque – über Jackson, hatte Barresi illegal auf Band aufgenommen. „Wir trafen uns – Stella und ich und dieser Korrespondent von Inside Edition. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Story möglicherweise ein halbes dutzend Mal gehört und der einzige Unterschied war diesmal, dass ich ein Aufnahmegerät an meinem Gürtel hatte. Ich wollte die Gelegenheit wahrnehmen, und ihre Geschichte selbst verkaufen. Montag Morgen stand ich auf und mir ging auf, was ich mit dem Band machen sollte; Ich wollte es zum Büro des Staatsanwaltes bringen und als Beweis übergeben. Ich wusste, dass der Staatsanwalt diese Information glücklich mit offenen Armen aufnehmen würde und zweitens wusste ich, die Tabloids wie eine Harfe zu spielen. Das war die Art, es im großen Stil zu machen.“ Brachte Barresi das Band zum D.A. (Anm.: Staatsanwalt), hatte er nichts wegen seiner illegalen Aufzeichnungen zu befürchten. Außerdem würde es die Story versüßen. Wenn der D.A. an der Story arbeitet, ist das „Action“, ist das „Insider Information“. Barresi: „Das funktionierte gut. Wenn meine Story auch nur im Geringsten harmlos wirken würde, hätten sie sie aus dem Fenster geworfen. Deshalb war das die eine Möglichkeit, es im großen Stil zu machen. Deshalb rief ich den Editor vom ‚GLOBE‘ an und sagte, „Ich habe das Band, ich bin auf dem Weg die Stadt runter, um es dem Staatsanwalt auszuhändigen.“ Und seine Worte waren, „lass uns mitkommen.“ Und da wusste ich, dass ich ihn hatte. Mein nächster Gedanke war, ihn nach $30 000 zu fragen. Man muss immer doppelt so hoch anfragen, wie man hofft, erzielen können. Er legte mich in die Warteschleife, und innerhalb von einer Minute kam er zurück und sagte, „nun, wir können dir keine Dreißig geben, wir werden dir Zehn geben.“ Ich sagte, „Mach fünfzehn“, er sagte, „Wir sind im Geschäft.“ Ob er die Schlagzeilen hat kommen sehen, wird Barresi vom Moderator der Sendung gefragt. „Oh, ja, natürlich, und ich konnte auch das Geld kommen sehen.“ Moderator: „Barresi beließ es nicht mit dem ‚GLOBE‘.“, Frontline Season 12 Episode 10 , https://www.tv.com/shows/frontline/tabloid-truth-the-michael-jackson-story-1303054/ oder via YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=Ldc61tv-EgE
  9. LeMarque, Philip und Stella, Jackson Case: D.A.’s Sleazy Witness, .2005.04.04., 2017.03.01., The smoking gun Webseite: „While it is unclear if the Lemarques ever consummated a tabloid deal, Barresi himself pulled an end-around on the couple, selling their story to the Globe after surreptitiously taping a meeting during which the pair laid out their charges against Jackson (the resulting piece was headlined „We Saw Michael Molesting Child Star“). Barresi made sure to have a photographer secretly memorialize an August 1993 chat with the Lemarques at an outdoor café (he is pictured at left with the couple).“, http://www.thesmokinggun.com/documents/crime/jackson-case-das-sleazy-witness
  10. LeMarque, Philip und Stella, Jackson Case: D.A.’s Sleazy Witness, 2005.04.04., 2017.03.01., the smoking gun Webseite According to published reports, the couple actually first reached out to a supermarket tabloid in 1991 with their Jackson molestation tales, though no story was ever published. While this contact came before the 1993 tabloid feeding frenzy, Lemarque was peddling a Jackson story at the same time he was enmeshed in a personal bankruptcy proceeding. According to court records, Lemarque reported debts of $455,000, which he amassed through his operation of Bourbon Street, an Encino restaurant. His Chapter 7 action, filed in June 1987, would not be closed until November 1992, just months before Lemarque again put his story out to bid (the Lemarques were reportedly fired from their Neverland posts by Jackson aide Norma Staikos). While the former Neverland employee’s financial motivations–and honesty–will be questioned by Jackson’s defense team, Lemarque’s work in the online pornography business will surely be used to tarnish his image (just as prosecutors have done to Jackson with their interminable display to jurors of his porno stash).In 1997, Lemarque launched Virtual Sin, a web site he operated until last year. Billed as „the most sinful site on the internet,“ Lemarque’s flagship porn offered explicit photos and videos and greeted web surfers with the words, „Welcome Beaver Hunters.“ With photo galleries devoted to „Blowjobs“ and „ANAL,“ Lemarque’s hardcore site was loaded with the kind of photos and pronouncements („Ass fuckin‘ is lickin‘ gooood!!“ and „We will give you a big lick on your big or small one“) that would certainly make Sneddon, a respectable father of nine, blanche.In addition to beckoning visitors to „continue your search for the Perfect PUSSY,“ Lemarque also gave Virtual Sin visitors a glimpse of his, um, wit, with musings on „Why I love Whores.“ Included in Lemarque’s misspelling-laden laundry list were:* Whores are musicains they can play the skin flute.* Whores know how to share with others, even their most private parts!* Whores are excellent calcium therapysts, they can make an 8 inch bonner out of nothing.Though Lemarque’s flagship porn site went offline in early-2004, a visit to virtualsin.com still turns up a directory with some of the now defunct site’s data folders. Coupled with a search of archive.org, which captures versions of web sites over many years, TSG was able to recover what Lemarque once offered. Virtual Sin also steered visitors to a firm offering the $895 Motorized Orgasmic Release (MOR), a „patented electrically powered genital stimulation device for men and women.“ According to the device’s inventor, Lemarque designed the firm’s web site, which featured a creepy drawing showing a satisfied customer–who is attached to the machine–lying in repose with three naked women.In addition to Virtual Sin, Lemarque also operated Galaxy 2001, a how-to site for wannabe online porn operators. „Selling SEX is not difficult if you know how to manage your boat through the intricacies of the Internet,“ noted Lemarque. He claimed that Galaxy 2001 doubled as a web host and housed „hundred of adult web site“ on its servers. Among the porn tutorials sold by Lemarque was one offering instruction on how to shoot your own sex videos. The site also contained a flashing link with the words „TEENS TEENS TEENS“ that went to another Lemarque site where the X-rated photos featured women clearly beyond 19. Another Lemarque web site offered sophomoric sex cartoons drawn by the former Neverland employee (click here to see two examples).After shuttering his online porn business, Lemarque launched a web site covering the southern California restaurant scene. And while Lemarque and wife Stella primarily report on wine tastings and L.A.’s top chefs, Jackson also figures into their new venture. On a section of the site dedicated to their Jackson tenure, Lemarque tells of authoring a book about the couple’s experience at Neverland Ranch, „especially Michael’s behavior which at time puzzle the public.“Offering a „glimpse of this prestigious and sinful hideaway,“ Lemarque’s book also addresses „the most hush, hush topic at the ranch that barely anyone has ever unveiled–the ‚Ghosts of Never Land Valley.’„ Previous versions of the Lemarque site, besteatz.com, offered visitors the chance, for $4.95, to download „the Complete Chapter of our stay at: Michael Jackson’s Never Land Valley.“ But with Lemarque poised to testify against his famous former employer, his Jackson e-book is no longer available–it’s simply said to be „coming soon.“, http://www.thesmokinggun.com/documents/crime/jackson-case-das-sleazy-witness
  11. Frontline – TV Produktion, Tabloid Truth: The Michael Jackson Story (TV-Produktion), Regisseur: Thomas Lennon, Schreiber: Cramer, Richard Ben; Lennon, Thomas. 1994.02.15.; „We practice a form of checkbook journalism – but so does everybody else in this business, almost without exception.“ When the scandal broke, they turned to their friend, Paul Barresi,a former porn star who claimed he’d once made a hundred-grand selling a story to The Enquirer. Barresi: “My interest in helping them was that they promised me a percentage of what they got. I was not on any kind of crusade to bring anyone to justice; and whether Michael was guilty or innocent at that point was inconsequential. My interest was strictly for the money. As was their interest too, I might add.“, Frontline Season 12 Episode 10 , https://www.tv.com/shows/frontline/tabloid-truth-the-michael-jackson-story-1303054/ oder via YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=Ldc61tv-EgE
  12. Dimond, Diane, Be Careful Who You Love: Inside the Michael Jackson Case, 2005.11.07., „Still, the former cook did admit that he and his wife had discussed with a broker how much money they might be paid if they sold their stories to the tabloids. A figure of half a million dollars was mentioned.“, Atria Books. Kindle-Version, Seite 263
  13. Frontline – TV Produktion, Tabloid Truth: The Michael Jackson Story (TV-Produktion), Regisseur: Thomas Lennon, Schreiber: Cramer, Richard Ben; Lennon, Thomas. 1994.02.15.,  https://www.youtube.com/watch?v=BWoX4gd4JW0; „Diane Dimond: The Quindoys at first wanted $900,000. Where they got that figure I have no idea. It came down to half a million.“, Frontline Season 12 Episode 10 , https://www.tv.com/shows/frontline/tabloid-truth-the-michael-jackson-story-1303054/
  14. Dimond, Diane, Be Careful Who You Love: Inside the Michael Jackson Case, 2005.11.07., Atria Books. Kindle-Version
  15. Frontline – TV Produktion, Tabloid Truth: The Michael Jackson Story (TV-Produktion), Regisseur: Thomas Lennon, Schreiber: Cramer, Richard Ben; Lennon, Thomas. 1994.02.15., https://www.youtube.com/watch?v=BWoX4gd4JW0; „Diane Dimond: “You try the family and every family member you talk to wants money. We had been very pristinely clean on this. We paid no money for this story at all. I’m not saying tabloids don’t pay money once in a while, but on the Michael Jackson story, we did not. And I wanted to keep it that way.” „After her interview with us Diane Dimond show went on a spree. For a hundred grand they bought an interview with the guards who claimed they had smuggled boys to Jackson.“ „Tonight on Hard Copy: „Michael Jacksons Bodyguards: They saw it all! They heard it all! They know it all!“, Frontline Season 12 Episode 10 , https://www.tv.com/shows/frontline/tabloid-truth-the-michael-jackson-story-1303054/
  16. Chacon, Ralph, Vernehmung durch Thomas Mesereau, Strafverteidiger im Verfahren gegen Michael Jackson im Jahre 2003 bis zum Freispruch 2005, 2005.04.07., 2017.03.04., „Q. Did you sell a story to the tabloid?A. Yes, sir […]Q. Well, we went to a tabloid.Q. Which one? A. It was The Star.Q. And you wanted money for a story, true?A. Yes, sir. […]Q. Do you recall speaking to a book author named Gutierrez?A. Yes, sir.Q. And approximately when did you speak to a book author named Gutierrez?A. I believe that was before we went to Star, and — but I don’t remember the — I don’t remember the date or the time.“, http://www.geniusmichaeljackson.com/court/Transcripts/Court%20Transcript%205%2013%202005.txt und https://themichaeljacksonallegations.com/the-court-transcripts/
  17. www.turningthetableonthechandlerallegations.wordpress.com, Three Stooges (Dimond, Gutierrez, and Allen), abgerufen 2017.09.04., „…The judge refused Court TV’s request to televise the trial…. The trial lasted six months, and the plaintiffs were sanctioned approximately $66,000 for lying in court and contradicting their own testimony … Michael Ring was fined $28,350 for hiding evidence from Jackson’s lawyers during pre-trial fact-finding in March 1997. He was fined $10,000 previously for concealing facts.“, , https://turningthetableonthechandlerallegations.wordpress.com/2014/04/24/three-stooges-dimond-gutierrez-and-allen/
  18. Chacon, Ralph, Vernehmung durch Thomas Mesereau, Strafverteidiger im Verfahren gegen Michael Jackson im Jahre 2003 bis zum Freispruch 2005, 2005.04.07., 2017.03.04., „Q. Did you sell a story to the tabloid?A. Yes, sir […]Q. Well, we went to a tabloid.Q. Which one? A. It was The Star.Q. And you wanted money for a story, true?A. Yes, sir. […]Q. Do you recall speaking to a book author named Gutierrez?A. Yes, sir.Q. And approximately when did you speak to a book author named Gutierrez?A. I believe that was before we went to Star, and — but I don’t remember the — I don’t remember the date or the time.“, http://www.geniusmichaeljackson.com/court/Transcripts/Court%20Transcript%205%2013%202005.txt
  19. Gutierrez, Victor M., Michael Jackson Was My Lover, 1997.06., VMG Publishing, https://www.amazon.de/Michael-Jackson-Was-My-Lover/dp/9562723054/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1492530650&sr=1-1
  20. Chacon, Ralph, Zeugenaussage im Verfahren „Das Volk des Staates Kalifornien gegen Michael Joe Jackson“ Aktenzeichen: 1133603, Kunesh, Debbie. 2005.04.07., abgerufen 2017.10.05., Webseite Reflections on the Dance – http://www.reflectionsonthedance.com „1 Q. Do you know someone named Linda Allen, Mr. 2 Chacon? 3 A. Yes, sir. 4 Q. Who is Linda Allen? 5 A. She was my landlady in Lompoc. 6 Q. For how long? 7 A. Probably about a year. I’m not for certain 8 of the length of time. 9 Q. When you were suing Mr. Jackson, you told 10 Linda Allen you would soon be able to pay her the 11 back rent you owed, right? 12 A. No, sir. 13 MR. SNEDDON: I’m going to object to that 14 question. The same 403 ruling. 15 THE COURT: Overruled.16 Q. BY MR. MESEREAU: Did you do that, Mr. 17 Chacon? 18 A. No, sir. 19 Q. Did you ever tell Linda Allen, “I’m going to 20 be a star witness against Michael Jackson”? 21 A. No, sir. 22 Q. Okay. Ever tell Linda Allen you were going 23 to be on the T.V. show Hard Copy to talk about Mr. 24 Jackson? 25 A. No, sir. 26 Q. Did you ever tell Linda Allen you had a gun 27 permit because you were a star witness against 28 Michael Jackson? 5235 1 A. No, sir. 2 Q. Ever tell Ms. Allen you were going to make 3 two or three million dollars with your suit against 4 Mr. Jackson? 5 A. No, sir. 6 Q. Ever will tell Linda Allen you were going to 7 be driving a 450 Mercedes after you won your suit 8 against Mr. Jackson? 9 A. No, sir. 10 Q. All right. None of that rings a bell, 11 right? 12 A. No. No.“, http://www.reflectionsonthedance.com/04-07-05_FINAL__Chacone_McManus_.txt
  21. Chacon, Ralph, Vernehmung durch Thomas Mesereau, Strafverteidiger im Verfahren gegen Michael Jackson im Jahre 2003 bis zum Freispruch 2005- Aktenzeichen No. 1133603,, . 2005.04.07., abgerufen 2017.03.04., „Q= Frage von Jackson Verteidiger Tom Mesereau/A=Antwort von Chacon:„12 Q. Did the Santa Maria jury find you had stolen13 property from Mr. Jackson?14 A. Yes, sir.15 Q. A judgment was entered against you, Mr.16 Chacon, for $25,000, the value of what you had17 stolen, correct?18 A. For candy bars, sir?19 Q. A judgment was entered against you for20 $25,000, the value of what the Court found you had21 stolen, correct?22 A. Well, if a candy bar is worth that much,23 yes, sir.24 Q. That’s not all you owe Mr. Jackson25 currently, is it?26 A. No, sir. I don’t owe him.27 Q. In fact, Judge Zel Canter of this court,28 entered a judgment against you and your 52031 co-defendants for $1,473,117.61, correct?2 A. Yes, sir.3 Q. He ordered you pay all of Mr. Jackson’s4 legal fees and costs, correct?5 A. Yes, sir.6 Q. Have you ever paid any of that judgment, Mr.7 Chacon?8 A. No, sir. I filed bankruptcy.“, http://www.geniusmichaeljackson.com/court/Transcripts/Court%20Transcript%204%2007%202005.txt
  22. michaeljacksonallegations.com, „Ralph Chacon, Kassim Abdool and Adrian McManus“, Michael Jackson Allegations., abgerufen 2017.06.03., „At the civil trial the Neverland 5 and their attorney were sanctioned $66,000 for lying during their depositions and on the stand and for discovery violations (ie. for hiding evidence from Jackson’s lawyers). Judge Zel Canter, who presided over the civil trial, left the bench after stating he was disgusted [4]. The jury rejected the wrongful termination lawsuit against Jackson and ordered the Neverland 5 to pay him damages. The court also imposed attorneys fees and costs of $1.4 million against plaintiffs. As of the time of their testimony in 2005 none of them paid the damages to Jackson. According to his testimony, after the verdict in the civil trial Chacon filed for bankruptcy.“, https://michaeljacksonallegations.com/ralph-chacon-kassim-abdool-and-adrian-mcmanus/
  23. deseretnews.com, Lawyer suing Jackson fined $28,350 for hiding evidence, 1997.03.16., abgerufen 2017.10.05., „A lawyer suing Michael Jackson was fined $28,350 for hiding evidence from the pop superstar’s lawyers during pretrial fact-finding. The lawyer, Michael Ring, represents five former Neverland Ranch employees who say they were harassed at work and fired wrongfully. He previously was fined $10,000 one month into the trial for an earlier concealment of facts. Superior Court Judge Zel Canter also fined the five plaintiffs $1,500 each for colluding with Ring and being evasive when asked about the evidence, which involved interviews they gave to two writers. Canter held that Jackson’s lawyers lost time and money when they discovered the evidence and had to take further depositions and alter their strategy after the case went to trial in September 1996. The five former workers at Jackson’s Neverland Ranch claimed in their wrongful termination lawsuit that bodyguards threatened them into lying to a grand jury that investigated Jackson for allegedly molesting a teenage boy.“, https://www.deseretnews.com/article/549124/Lawyer-suing-Jackson-fined-28350-for-hiding-evidence.html
  24. Jackson, Michael, TABLOID JUNKIE – Album – HIStory: Past, Present and Future, Book I, 1995.06.16., Dte. Übersetzung: „Solch falsche Zeugen … so verdammt selbstgerecht.“ https://www.youtube.com/watch?v=ieJBX8D1msk, Sony Music
  25. eBay Konto, stealthykitty83, eBay Auktion – „(último) auténtico Michael Jackson costo memorándum resumen!“, 2017.06.15., 2017.10.07., „UP FOR SALE IS AN AUTHENTIC MICHAEL JACKSON COST MEMORANDUM SUMMARY. IT IS 10 PAGES LONG. IT DETAILS ALL OF THE COSTS FOR THE LITIGATION FROM MICHAEL JACKSON’S ATTORNEYS FOR THEIR TIME AND WORK. IT IS STAMPED APRIL 26TH 1997 AND ALSO GIVES THE CASE NUMBER. PLEASE NOTE THIS IS AN ORIGINAL AND NOT A COPY AND ITS ALSO THE ONLY ONE THAT I HAVE. THIS WOULD MAKE A GREAT GIFT FOR ANY M.J. HISTORY COLLECTOR.Precio: US $29.99 Aproximadamente C$ 912.74“, http://www.ebay.com/itm/LAST-ONE-AUTHENTIC-MICHAEL-JACKSON-COST-MEMORANDUM-SUMMARY-/263034758097?_ul=NI&nma=true&si=jFPkbSP4veRjEg1542EOLTchmUs%3D&orig_cvip=true&rt=nc&_trksid=p2047675.l2557
  26. E News, , Jackson Beats Former Employees , Errico, Marcus. 1997.03.19., 2017.06.01., Score one for the King of Pop.Today a jury in Santa Maria, California, sided with Michael Jackson and found that five former employees at his Neverland Ranch were not wrongfully terminated. In what was a complete win for the singer, the jury even awarded Jackson $60,000 in a countersuit that charged some of those employees stole items from the estate.According to their lawsuit, an administrative assistant, a maid and three bodyguards who formerly worked for the pop star claimed Jackson and six other employees harassed, threatened and fired them.The plaintiffs say they were forced out of Neverland because they testified against Jackson before a grand jury investigating whether the singer molested a 13-year-old boy. The suit alleged Jackson was so paranoid that he bugged his home to find out what employees were saying about the charges. The singer’s attorneys filed a countersuit, saying the five quit voluntarily and were not harassed. It also claimed two of the former workers–the maid and a bodyguard–stole sketches, personal notes, hats, toys and candy from the ranch, selling some items to tabloid newspapers.The jury of 10 women and two men agreed with Jackson. They ruled Tuesday there was no evidence to support the allegations brought against Jackson or the six aides mentioned in the lawsuit by his former employees. Jurors also decided that items were stolen and awarded Jackson the 60 grand. „We’re happy to be finally and fully vindicated,“ said Jackson attorney Steve Cochrane.The trial commenced in September and was handed to the jury last Thursday …“, https://www.eonline.com/news/34226/jackson-beats-former-employees
  27. Jackson, Michael, MONEY – Album: HIStory – Past, Present and Future Book I, 1995.06.14., Dte. Übersetzung: Du tust alles für Geld., Sony Music https://www.youtube.com/watch?v=emT63G07uHc

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